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Raumsonde schickt neue Bilder vom Merkur

Von t-online, sha

24.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Bild vom Merkur: Die Sonde "BepiColombo" hat diesen Schnappschuss zur Erde gefunkt.
Bild vom Merkur: Die Sonde "BepiColombo" hat diesen Schnappschuss zur Erde gefunkt. (Quelle: Esa)
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Die Raumsonde "BepiColombo" ist zum zweiten Mal am Merkur vorbeigerast und hat neue Bilder geschickt. Ihren Zielort hat sie aber noch längst nicht erreicht.

Mehr als drei Jahre nach ihrem Start ist die Raumsonde "BepiColombo" zum zweiten Mal an ihrem späteren Zielort Merkur vorbeigerast. Es sei alles gut gelaufen, sagte der Leiter des Esa-Missionsbetriebs im Kontrollzentrum in Darmstadt, Simon Plum. Die Sonde hat bei ihrem Flug um den innersten Planeten unseres Sonnensystems auch Schnappschüsse gemacht.

Geplant war, die Sonde in einer Höhe von rund 200 Kilometern an Merkur vorbeifliegen zu lassen. Bevor das aus dem Kontrollzentrum in Darmstadt gesteuerte Raumschiff 2025 endgültig seine Umlaufbahn erreicht, muss es insgesamt sechs Mal an dem Planeten vorbeifliegen und damit abgebremst werden. Der Grund ist die enorme Anziehungskraft der Sonne.

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Vorbeiflüge an Planeten, die Jahre im Voraus berechnet werden, erforderten eine präzise Navigation im Weltraum, teilt die Esa auf Twitter mit. "Entfernung, Winkel & Geschwindigkeit müssen genau passen, damit der Satellit durch den Vorbeiflug am Planeten seine Umlaufbahn wie gewünscht ändert", heißt es weiter.

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2025 soll "BepiColombo" die Oberfläche des Merkur untersuchen

Die Raumsonde "BepiColombo" war im Oktober 2018 zu ihrer sieben Jahre dauernden Reise zum sonnennächsten Planeten gestartet. Mit zwei Satelliten an Bord soll sie ab Dezember 2025 die Oberfläche und das Magnetfeld des Himmelskörpers untersuchen.

Das europäisch-japanische Gemeinschaftsprojekt mit Gesamtkosten von rund zwei Milliarden Euro soll dazu beitragen, die Ursprünge des Sonnensystems besser zu verstehen.

Im vergangenen Jahr hatte "BepiColombo" erste Bilder vom Planeten Merkur zur Erde gefunkt. Sie zeigten eine Oberfläche, die an unseren Mond erinnert. Damals flog die Sonde in einer Höhe von 199 Kilometern am Merkur vorbei.

Da "BepiColombo" auf der Nachtseite des Planeten ankam, seien die Bedingungen aber "nicht ideal" gewesen, um Bilder aus nächster Nähe aufzunehmen, erklärte die ESA. Daher wurde das nächste Bild aus einer Entfernung von etwa tausend Kilometer aufgenommen.

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