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Computer kosten Allianz-Mitarbeiter ihre Jobs

Von dpa
25.06.2017Lesedauer: 2 Min.
Symbolfoto Allianz Versicherungs AG SE
Laut einem Bericht der "SZ" baut die Allianz Versicherung mehr als 1.200 Stellen ab, um die Arbeit in Zukunft von Computern erledigen zu lassen. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Die Digitalisierung wird viele B├╝ro-Arbeitspl├Ątze ├╝berfl├╝ssig machen, prophezeien Fachleute seit Jahren. Einen Vorgeschmack auf die k├╝nftige Entwicklung liefert die Allianz

Der Versicherer Allianz streicht in den kommenden drei Jahren 700 Verwaltungsstellen in Deutschland. Damit will der gr├Â├čte deutsche Versicherungskonzern die M├Âglichkeiten zur Kostensenkung nutzen, die die automatisierte Bearbeitung der Versicherungsvertr├Ąge durch Computer mit sich bringt. Es soll aber keiner der zw├Âlf deutschen Allianz-Standorte geschlossen werden, wie ein Sprecher der Deutschlandsparte des Dax-Konzerns am Freitag sagte. Zuerst berichtete die "S├╝ddeutsche Zeitung" ├╝ber die Pl├Ąne.

Automatisierung soll rund 1,2 Milliarden einbringen

├ťber die Umsetzung verhandelt die Unternehmensleitung nun mit dem Betriebsrat. Der Stellenabbau solle fair und sozialvertr├Ąglich geschehen, so die Allianz. Wie genau die Stellen abgebaut werden sollen, blieb aber zun├Ąchst unklar. Konzernchef Oliver B├Ąte hat die Digitalisierung der Allianz zu einer seiner Hauptaufgaben erkl├Ąrt. Die Automatisierung des Versicherungsgesch├Ąfts soll rund 1,2 Milliarden Euro einbringen, durch Einsparungen und erh├Âhte Produktivit├Ąt. Insgesamt fallen 1270 Stellen weg, 570 davon wurden bereits im vergangenen Jahr mit Hilfe von Altersteilzeit abgebaut.

Computer k├Ânnen heutzutage in der Versicherungsbranche viele Aufgaben ├╝bernehmen, die bisher von Hand erledigt werden. Dazu z├Ąhlen etwa die Antragsbearbeitung von Neukunden, die Risikopr├╝fung, die Bearbeitung von Schadenf├Ąllen ÔÇô sogar die ├ťberpr├╝fung m├Âglicher F├Ąlle von Versicherungsbetrug kann zumindest teilweise automatisiert werden. Da das zu Lasten der Arbeitspl├Ątze geht, machen ver├Ąrgerte Mitarbeiter laut "SZ" ihrem Unmut im Firmen-Intranet Luft. Laut Sprecher arbeiten 10.000 der 29.000 Allianz-Mitarbeiter in Deutschland in der internen Verwaltung.

Alles f├╝r die Kundenzufriedenheit

Abgesehen von Kosteneinsparungen will die Allianz ihre Verwaltung beschleunigen ÔÇô unter anderem soll die Schadenbearbeitung flotter werden. K├╝nftig werden laut Sprecher bestimmte Funktionen zusammengelegt. So soll etwa die Verwaltung des Unfallversicherungsgesch├Ąfts k├╝nftig nur noch in Berlin und M├╝nchen sitzen, nicht mehr zus├Ątzlich in Leipzig, Hamburg und Stuttgart. Der Konzern investiere in die Digitalisierung, um Kunden besser und schneller bedienen zu k├Ânnen, so der Sprecher. Der Stellenwegfall sei eine Konsequenz daraus.

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