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Neue Android-Version: Google hat "Tiramisu" vorgestellt


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So wird das neue Android 13 "Tiramisu"

Von t-online, arg

11.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Google-Suche für Android und iOS hat jetzt einen Dunkelmodus. So aktivieren Sie ihn auf Android-Geräten.
Google hat das neue Android 13 "Tiramisu" vorgestellt. (Quelle: imago-images-bilder)
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Google hat das neue Android 13 offiziell vorgestellt. Den Fokus will das Unternehmen hier vor allem auf die Privatsphäre der Nutzer legen. Welche spannenden Neuerungen das Update mit sich bringt, klären wir in unserem Beitrag.

Am gestrigen Donnerstag hat Google eine erste Entwicklerversion des neuen Android-Betriebssystems vorgestellt. Android 13, auch "Tiramisu" genannt, legt vor allem einen Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit. Gleichzeitig soll es Entwicklern aber auch einfacher gemacht werden, Anwendungen für Android-Systeme zu programmieren.

Einen Zeitplan für die Testphase hat Google ebenfalls veröffentlicht: So soll im März eine weitere Entwickler-Vorschau von Android 13 stattfinden. Anschließend folgen von April bis Juli vier Betaphasen. Die finale Veröffentlichung von Android 13 ist dann voraussichtlich im 3. Quartal 2022 geplant.

Sicherheit und Privatsphäre im Mittelpunkt

Einen großen Wert legt Android 13 auf die Bereiche Sicherheit und Privatsphäre. So will Google für die Nutzer eine Umgebung schaffen, in der ihre privaten und persönlichen Daten noch sicherer und geschützter als bisher sind.

Um das beispielsweise bei der Weitergabe von Fotos und Videos zu gewährleisten, hat Google den "Photo Picker" entwickelt, der es Nutzern erlaubt, diese sicher in Apps zu teilen. Wollte man zum Beispiel in Messengern oder sozialen Netzwerken Bilder hochladen, musste man diesen Apps immer Zugriff auf die gesamte Fotobibliothek geben.

So sieht der neue "Photo Picker" in Android 13 aus.
So sieht der neue "Photo Picker" in Android 13 aus. (Quelle: Google)

Durch den "Photo Picker" wird nun nicht mehr der Zugriff auf die komplette Bildgalerie benötigt, sondern es werden nur noch die Dateien freigegeben, die Nutzer letzten Endes auch wirklich teilen wollen.

Diese Option soll später aber auch für ältere Android-Versionen (ab Android 11) nachgereicht werden und nicht nur exklusiv für "Tiramisu" verfügbar sein.

Vereinfachte Bedienung, angepasstes Design

Ebenfalls wird es in Android 13 ein angepasstes Design für Apps und Icons geben. Bereits in Android 12 hatten Nutzer die Möglichkeit, die Standard-Icons von Apps durch Symbole mit einheitlichem Design zu ersetzen. In der neuen Version sollen sich diese aber farblich an den Hintergrund anpassen können.

Die unterschiedlichen Icon-Designs in Android 13.
Die unterschiedlichen Icon-Designs in Android 13. (Quelle: Google)

Ebenfalls wird in Android 13 ein Update für den Google Play Store enthalten sein. Aktualisierungen für Apps mussten hier häufig manuell gestartet werden und wurden nicht automatisch heruntergeladen. Einen Nachteil hatte dies beispielsweise bei kritischen Updates für Anwendungen, die Sicherheitslücken geschlossen haben.

Haben Nutzer diese nicht manuell heruntergeladen, waren sie weiterhin einer potentiellen Gefährdung ausgesetzt. Durch das "Project Mainline" will Google aber nun genau solche Updates automatisch auf den Smartphones der Nutzer ausführen, sobald diese verfügbar sind.

Neu ist auch die Option, für jede App gesondert zu entscheiden, in welcher Sprache sie gestartet wird. Bisher wählte man für das Handy eine Systemsprache aus und alle Apps wurden dann entsprechend dieser voreingestellten Sprache gestartet - wollte man dies ändern, musste dies manuell im Nachhinein geschehen.

Wer Lust bekommen hat, sich das neue Android als Tester anzusehen, kann sich für die Testphase anmelden. Etwas technisches Geschick vorausgesetzt, findet sich auf der offiziellen Webseite von Google eine englischsprachige Anleitung die erläutert, wie man sich für das Programm registriert und an den kommenden Software-Tests teilnehmen kann.

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Verwendete Quellen
  • Google - The first developer preview of Android 13
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