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Ende November ist Schluss: Deutsche Post stellt "E-Post"-Dienst ein


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Deutsche Post stellt "E-Post"-Dienst ein

Von t-online, sha

Aktualisiert am 30.08.2022Lesedauer: 1 Min.
"E-Post"-Dienst: Die Deutsche Post stellt die Plattform ein.
"E-Post"-Dienst: Die Deutsche Post stellt die Plattform ein. (Quelle: Screenshot)
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Nach zwölf Jahren stellt die Deutsche Post ihren digitalen Briefdienst "E-Post" ein. Kunden müssen sich mit der Sicherung ihrer Daten beeilen.

Die Deutsche Post schließt ihren "E-Post"-Dienst. Der digitale Versand und Empfang von Briefen wird zum 30. November eingestellt, schreibt das Unternehmen auf seiner Website. Zu diesem Zeitpunkt werde man "die Nutzung des E-Post Portals, der E-Post App und der E-Post Cloud deaktivieren", heißt es.

Für Kunden von "E-Post" bedeutet das, dass sie ab Dezember nicht mehr auf die digitalen Briefe und Dokumente auf der Plattform zugreifen können. Die Deutsche Post hat eine Anleitung veröffentlicht, wie sich die Daten exportieren lassen.

Das Unternehmen verweist auf alternative Dienste wie die der Anbieter Web.de und GMX. Dort ließen sich "Dinge wie Briefankündigung, digitale Kopie und digitaler Versand" nutzen.

"E-Postscan" wird weitergeführt

Ihren "E-Postscan" will die Deutsche Post auch nach dem 1. Dezember 2022 weiter anbieten. Damit können Kunden auf einer neuen Plattform ihre von der Post gescannten Briefsendungen einsehen.

Der "E-Post"-Dienst war im Juli 2010 mit einer großen Werbeaktion gestartet. Einige Monate hatte der Dienst zwar eine Million angemeldete Nutzer, aber nur wenige aktive Anwender.

Telekom hat De-Mail-Dienst abgestellt

Auch Konkurrenzprodukte wie die "De-Mail" der Deutschen Telekom haben sich nicht durchgesetzt. Vor wenigen Wochen hat der Konzern sein Angebot für Geschäfts- und Privatkunden eingestellt.

Als Grund für die Einstellung wurde fehlende Wirtschaftlichkeit genannt. Laut dem "Spiegel" erlitt die Telekom durch den Service dreistellige Millionenverluste.

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Verwendete Quellen
  • deutschepost.de: "E-Post Portal"
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