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Die besten MultifunktionsgerÀte mit Fax

pc-welt, pcwelt.de

Aktualisiert am 01.04.2010Lesedauer: 5 Min.
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Im HeimbĂŒro ist Platz oft Mangelware. Umso besser, wenn das KombigerĂ€t nicht nur drucken, scannen und kopieren kann, sondern auch ein Fax mitbringt, das unabhĂ€ngig vom PC funktioniert. Dieser Zusatzwunsch schrĂ€nkt die Modellauswahl ein. Andererseits halten sich MultifunktionsgerĂ€te mit Fax lĂ€nger in den Regalen der HĂ€ndler als jene Kombis, die die Funktion nicht mitbringen. Deshalb finden sich in diesem Vergleichstest auf den ersten fĂŒnf PlĂ€tzen neben topaktuellen Vertretern auch GerĂ€te, die schon eine ganze Weile zu haben sind.

Wer nun denkt, dass jede Fax-Kombi selbstverstĂ€ndlich einen automatischen Dokumenteneinzug hat, irrt. Genau dieser fehlt etwa dem Brother MFC-235C. Hier muss der Anwender die BlĂ€tter selbst nacheinander auf das Vorlagenglas legen. Außerdem unterscheiden sich die GerĂ€te in der PapierkapazitĂ€t des Einzugs: So fasst der Einzug des Epson Stylus SX600FW bis zu 30 BlĂ€tter, wĂ€hrend der des Canon Pixma MP830 auf maximal 35 Blatt Papier ausgelegt ist. Der Einzug lĂ€sst sich nicht nur zum Faxen, sondern auch zum Kopieren und Scannen nutzen. Hier bietet das Canon-Modell ein nĂŒtzliches Zusatzfeature: Es liest nicht nur einseitige Vorlagen ein, sondern auch vorne und hinten beschriebene, sozusagen Duplex ĂŒber den automatischen Vorlageneinzug.

Schnittstellen - je mehr desto besser

Man könnte meinen, dass inzwischen jedes MultifunktionsgerĂ€t mit USB 2.0 Hi-Speed ausgestattet ist. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, denn noch immer verbauen Hersteller die langsamere Schnittstelle USB 2.0 Full-Speed, wie etwa Brother beim MFC-235C. Das ist veraltete Technik, die bei datenintensiven Arbeiten spĂŒrbar zu Lasten der Arbeitsgeschwindigkeit geht.

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Andere Kombis setzen auf möglichst viele Schnittstellen: So lassen sich die Modelle HP Officejet 6310, Epson Stylus SX600FW und Lexmark X7675 neben USB per Ethernet ansteuern, die beiden letzteren GerĂ€te außerdem sogar noch drahtlos via WLAN.

Trotz dem MultifunktionsgerĂ€te mit Fax-Funktion in erster Linie fĂŒr den BĂŒroeinsatz gedacht sind, bieten sie in der Regel auch Möglichkeiten zum Drucken ohne Rechner wie Pictbridge-Port oder eingebaute EinschĂŒbe fĂŒr Speicherkarten. Achten Sie jedoch darauf, dass auch Ihr Kartentyp unterstĂŒtzt wird. Es ist genauso wenig immer der Fall wie die KompatibilitĂ€t zu High-Capacity-Karten (HC).

Weitere Ausstattungsmerkmale

Praktisch im BĂŒroalltag ist eine integrierte Duplex-Einheit, wie sie die Kombis Canon Pixma MP830 und Lexmark X7675 mitbringen. Denn so lassen sich Vorder- und RĂŒckseite eines Blattes automatisch bedrucken. Das hilft Papier zu sparen.

Verbreitet sind ins GerĂ€t eingebaute Displays fĂŒr die Bedienung ohne Rechner. Die GerĂ€te von Epson, Lexmark und Canon bieten das, die Vertreter von Brother und HP beschrĂ€nken sich auf ein Zahlen- beziehungsweise Schriftdisplay.

Bonuspunkte in Sachen Ausstattung konnte der Canon Pixma MP830 dank zweiter Papierkassette und CD-Druckfunktion fĂŒr sich verbuchen. Aber auch der Lexmark X7675 wurde dafĂŒr belohnt, dass Kartuschen mit hoher Reichweite im Lieferumfang eingeschlossen sind.

Verbrauch - Tinte und Strom

Gerade im BĂŒroeinsatz sind niedrige Folgekosten ein wichtiges Kriterium. Hier liegt der Fokus zuerst einmal auf den Seitenpreisen. Im Test gehen wir beim Ermitteln der Kosten von Kartuschen mit höchster FĂŒllmenge aus. Hier kam das GerĂ€t von Epson auf gĂŒnstige 2,5 Cent fĂŒr das schwarzweiße und 5,5 Cent fĂŒr das farbige Blatt. Gleichzeitig ĂŒberzeugte es im Umgang mit Energie. Trotz der Fax-Funktion schaltete es auf niedrige 3,4 Watt im Ruhemodus und ging ausgeschaltet auf 0 Watt. Das ist nicht immer der Fall: So sinkt der Stromverbrauch beim Brother-Modell auch nach dem BetĂ€tigen des Netzschalters nicht unter 2,0 Watt, der des HP-GerĂ€ts gar nicht unter 8,7 Watt.

Drucktempo und QualitÀt

Im BĂŒroalltag muss es schnell gehen. Sie haben einfach keine Zeit, ewig auf einen Druck, Scan oder eine Kopie zu warten. Dabei geht es weniger um Ausgefallenes als vielmehr um das Erledigen von Basisaufgaben wie etwa den Textdruck oder das Kopieren eines Farbblattes oder mehrerer Schwarzweiß-Seiten. Als flotte Arbeiter haben sich im Test die Vertreter von Canon und Epson erwiesen. Bei den Modellen von Brother, Lexmark und HP ist mehr Geduld gefragt.

Genau wie beim Arbeitstempo zĂ€hlen bei der QualitĂ€tsbeurteilung die grundlegenden Talente eines BĂŒrokombis. Scharfe BuchstabenrĂ€nder sind hier wichtiger als ultrasanfte Nuancen bei FarbĂŒbergĂ€ngen. Umso besser aber, wenn sich das GerĂ€t als Allrounder herausstellt, der Ihnen sowohl gut leserliche Texte als auch tiefenscharfe Scans liefert.

PlĂ€tze eins bis fĂŒnf

Platz 1: Canon Pixma MP830
Das MultifunktionsgerĂ€t ist nicht mehr ganz taufrisch, kann sich jedoch immer noch glĂ€nzend mit anderen GerĂ€ten messen. Es arbeitet flott und liefert qualitativ hochwertige Ergebnisse. Zudem stimmt die Ausstattung mit Duplex-Einheit, zwei PapierfĂ€chern und sogar CD-Druckfunktion. Viel Leistung fĂŒrs Geld.

Platz 2: Brother MFC-235C
Ein kompakter Alleskönner fĂŒr Anwender die wenig Platz haben, aber ein GerĂ€t mit Fax-Funktion benötigen. Der Anschaffungspreis ist angesichts der Ausstattung niedrig, die Folgekosten vertretbar und die Leistung fĂŒr die meisten Aufgaben des Alltags ausreichend.

Platz 3: Epson Stylus SX600FW
Ein solides KombigerĂ€t, das sich insbesondere fĂŒr BĂŒroaufgaben empfiehlt. Es lĂ€sst sich flexibel ansteuern und ist sowohl im Stromverbrauch als auch hinsichtlich der Seitenkosten genĂŒgsam. Allzu hohe AnsprĂŒche an den Fotodruck erfĂŒllt es jedoch nicht.

Platz 4: Lexmark X7675
Das KombigerĂ€t ist schon angesichts der Schnittstellenvielfalt auf das BĂŒroumfeld zugeschnitten. Dort wĂ€re es noch besser aufgehoben, wĂ€re es im farbigen Drucken im Test flotter unterwegs gewesen. DafĂŒr stimmt der Umgang mit Energie. Lobenswert sind die mitgelieferten XL-Kartuschen und die fĂŒnf Jahre Garantie, die der Hersteller nach Registrierung des GerĂ€ts gewĂ€hrt.

Platz 5: HP Officejet 6310
Das KombigerĂ€t lĂ€sst sich lokal und aus dem Netz ansteuern. Die QualitĂ€t reicht fĂŒr BĂŒroaufgaben vollkommen aus. AbzĂŒge gab es allerdings bei den Ergebnissen rund ums Foto. Und dass, obwohl das MultifunktionsgerĂ€t mit Pictbridge-Port und Speicherkartenslots die Voraussetzungen fĂŒr den Umgang mit Fotos durchaus mitbringt.

Fazit - Neues oder BewÀhrtes

Nicht immer ist das aktuellste MultifunktionsgerĂ€t auch die beste Wahl. Beispiel Treiber: Ist bei Ihnen etwa noch Windows 2000 oder sogar Windows 98 in Benutzung, können Sie mit einem ganz neuen KombigerĂ€t Probleme kriegen. Denn vielen Modellen liegen nur noch Treiber fĂŒr Windows XP und Vista bei. Und auch auf den Support-Webseiten der Hersteller werden Sie in diesen FĂ€llen meist keine Ă€lteren Treiberversionen finden. Sind die GerĂ€te jedoch schon etwas lĂ€nger im Handel, ist die UnterstĂŒtzung Ă€lterer Betriebssysteme eher gewĂ€hrleistet. Erkundigen Sie sich am besten vor dem Kauf. Das spart Ihnen Zeit und Ärger.

Beispiel NachfĂŒlltinte: Gerade bei GerĂ€ten, die auf Tintenstrahltechnik beruhen, lassen sich die Hersteller immer neue HĂŒrden einfallen, damit sie sich ausschließlich mit Originaltinte verwenden lassen. Erst eine gute Weile nach MarkteinfĂŒhrung gelingt es den Drittanbietern meist, die Schwierigkeiten zu ĂŒberwinden und Nachbauten der Kartuschen mit gĂŒnstigerer Tinte anzubieten. Wer nun in seinem BĂŒro viel druckt oder jede Menge Faxe erhĂ€lt, kann mit der Billigtinte so manchen Euro einsparen. Ein Genuss, in den er bei lĂ€nger eingefĂŒhrten Modellen sofort kommt, wĂ€hrend er bei topaktuellen MultifunktionsgerĂ€ten darauf erst warten muss.

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