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Neue Funktionen: Google macht Android 13 persönlicher

Von t-online, dpa, sha

Aktualisiert am 11.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Das Android-Symbol: Handynutzer sollten ihr Android-Betriebssystem regelmäßig updaten. So geht's
Das Android-Symbol: Google bringt eine neue Version seines mobilen Betriebssystems. (Quelle: Christian Ohde/imago-images-bilder)
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Google macht mit Android 13 nicht alles neu, aber vieles besser. Das mobile Betriebssystem soll einfacher zu bedienen und persönlicher werden. Vor allem beim Datenschutz tut sich was.

Googles mobiles Betriebssystem Android bekommt mehr Einstellungen für den Datenschutz und die Privatsphäre. Während der Entwicklerkonferenz Google I/O 2022 zeigte der Konzern einige Neuerungen, die mit Android 13 kommen sollen. Wenn Google es schafft, seinen Zeitplan für das Projekt einzuhalten, wird die neue Version namens "Tiramisu" im September veröffentlicht.

Diese Neuerungen in Android 13 kommen:

  • Google Wallet: Ähnlich wie die Apple Wallet in iOS können Android-Nutzer Kreditkarten hinterlegen. Auch digitale Eintrittskarten und Konzerttickets können in die Google Wallet geladen werden. Auch Covid-Zertifikate lassen sich hinterlegen. Die Google Wallet soll in den kommenden Wochen für Android-Nutzer verfügbar sein.
  • Automatische Notruffunktion: Wenn dem Besitzer eines Android-Gerätes unterwegs etwas passiert, er einen Unfall hat und Hilfe braucht, erkennt das Telefon die Notsituation. Das Gerät baut automatisch eine Verbindung mit dem Notruf auf und sendet den Standort an das Rettungsteam.

Diese Funktionen waren schon vor Googles Entwicklerkonferenz bekannt:

  • Photo Picker: Eine Datenschutz-Funktion, die es Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen soll, Apps nur den Zugriff auf einzelne, bestimmte oder wenige Fotos oder Videos zu erlauben. Bislang gilt bei dieser Berechtigung das Motto "alles oder nichts". Die Funktion soll übrigens auch rückwirkend für Android 11 und 12 kommen - über eine Aktualisierung der Google-Play-Dienste.
  • Nearby-Suche ohne Standort: Apps, die sich mit WLAN-Geräten in der näheren Umgebung verbinden wollen, erhalten unter Android derzeit immer auch die Standortdaten des Smartphones oder Tablets. Das muss eigentlich nicht sein. Deshalb gibt es in Android 13 eine neue Berechtigung (Nearby-Wifi-Devices), die es Apps erlaubt, in der Nähe nach WLAN-Geräten zu suchen und sich mit ihnen zu verbinden, ohne den Standort zu erfahren.
  • Schnellere Updates: Die Play-Dienste-App soll bei Version 13 endgültig Dreh- und Angelpunkt für forcierte, schnellere Systemupdates am Smartphone-Hersteller vorbei werden. Diesen Ansatz nennt Google intern Project Mainline. Es reagiert auf den Umstand, dass Gerätehersteller Updates oft nur langsam oder teils nie liefern. Als Beispiele nennt Google nicht nur den Photo Picker, sondern auch Updates für Systemkomponenten wie Bluetooth- oder Ultra-Wideband-Funk.
  • Design und Bedienung: Bislang ließen sich schon die Icons von Google-Apps an einen Hintergrundbild-Farbton anpassen - also kunterbunt ade. Künftig soll dies mit den Icons aller Apps möglich sein, um die neue Android- Designsprache Material You mit einem monochromen Farbschema zu unterstreichen.
  • Zudem lassen sich in Andoid 13 benutzerdefinierte Kacheln für die Schnelleinstellungen direkt in einer App erstellen, ebenso die Sprache. Sie gilt dann nur für diese Anwendung. Voraussetzung für die drei Features: Sie müssen bei der Entwicklung der jeweiligen Anwendung auch eingeplant worden sein.
  • Sperrbildschirm-Anmeldung: Nutzen mehrere Menschen gemeinsam ein Android-Gerät oder gibt man sein Smartphone häufiger aus der Hand, etwa an Kinder, ist ein neues Feature praktisch. Es wurde von Esper, Anbieter einer Android-Entwicklungsplattform, entdeckt. Es handelt sich um den Benutzerwechsel und Benutzer-Log-in direkt auf dem Sperrbildschirm.

Dieser Artikel wird ergänzt, wenn Google weitere Funktionen während seiner Entwicklerkonferenz Google I/O vorstellt.

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