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Apple will weniger iPhones produzieren als geplant

Von t-online, dpa, sha

Aktualisiert am 28.09.2022Lesedauer: 2 Min.
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iPhone 14: Die Nachfrage nach den neuen Apple-Smartphones ist offenbar geringer als erwartet. (Quelle: IMAGO / Marc Asensio)
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Wegen fehlender Nachfrage will Apple die Produktion seiner neuen iPhones nicht wie geplant erhöhen. Nur eines der iPhone-14-Modelle verkaufe sich gut.

Das Produktionstempo bei Apple knickt wegen fehlender Nachfrage nach den neuen iPhone-Modellen ein, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Der im kalifornischen Cupertino ansässige Konzern habe seinen Zulieferern mitgeteilt, die Produktionsgeschwindigkeit im zweiten Halbjahr nicht mehr um bis zu sechs Millionen Einheiten zu steigern. Apple lehnte eine Stellungnahme ab.

Stattdessen plane der Konzern mit 90 Millionen Exemplaren der Produktlinie rund um das iPhone 14 und damit so viele wie im Vorjahreszeitraum, hieß es im Bericht. Damit würde Apple zu seiner ursprünglichen Prognose aus diesem Sommer zurückkehren.

Kunden sollen sich vermehrt für das iPhone 14 Pro interessieren

Zwischenzeitlich hatte das Unternehmen die Verkaufsprognose angehoben. Das iPhone gilt als mit Abstand wichtigstes Produkt des Konzerns und macht einen Großteil des Geschäftes aus. Das Weihnachtsquartal mit frischen iPhone-Modellen ist traditionell das stärkste im Jahr für Apple.

Aktuell sollen sich Kunden stärker für das höherpreisige iPhone 14 Pro interessieren. In mindestens einem Fall habe ein Zulieferer aus diesem Grund die Produktionskapazitäten von den günstigeren Einstiegsmodellen auf das Premium-Gerät umgestellt.

In diesem Jahr stellte das Unternehmen vier Modelle aus der Reihe vor: Das iPhone 14, das etwas größere iPhone 14 Plus sowie die beiden Premium-Modelle iPhone 14 Pro sowie iPhone 14 Pro Max.

Das kompaktere Mini-Modell, das Apple noch bei seinen Produktlinien 12 und 13 angeboten hatte, war infolge fehlender Nachfrage eingestellt worden.

Kameraprobleme beim iPhone 14 Pro Max

Die beiden teuersten iPhone-Modelle – das brandneue iPhone 14 Pro und das größere iPhone 14 Pro Max – hatten zuletzt mit teils massiven Kameraproblemen zu kämpfen. Seit Apple mit dem Versand der ersten Bestellungen begonnen hat, beschweren sich zahlreiche Nutzer im Internet über die Probleme.

So berichten einige, dass sich über Apps von Drittanbietern wie beispielsweise Instagram, Snapchat oder TikTok, keine Videos oder Fotos aufnehmen lassen – denn sobald die App auf die rückseitige Kamera zugreifen will, beginnt das Kamerabild unkontrolliert zu wackeln.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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