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Smartphone-Hersteller "Black Shark" steht vor dem Aus


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Bericht: Handyhersteller steht kurz vor der Pleite

Von t-online, sha

Aktualisiert am 13.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Handys von Black Shark: Das Unternehmen hat sich auf Gaming-Smartphones spezialisiert.
Handys von Black Shark: Das Unternehmen hat sich auf Gaming-Smartphones spezialisiert. (Quelle: Black Shark)
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Handyhersteller Black Shark hat laut Medien enorme finanzielle Probleme. Mitarbeiter berichten über Entlassungen und ausstehende Zahlungen an Angestellte.

Der vom chinesischen Elektronikkonzern Xiaomi gegründete Handyhersteller Black Shark steht vermutlich vor dem Aus. Die "South China Morning Post" berichtet von Massenentlassungen und ausstehenden Abfindungen für Mitarbeiter bei dem Unternehmen. Eine Übernahme der Firma durch den Tech-Konzern Tencent sei zuvor gescheitert.

Black Shark habe seit August 2022 mehrere Entlassungsrunden durchgeführt, heißt es. Dabei sei die Zahl der Mitarbeiter von über 1.000 auf derzeit knapp 100 reduziert worden, zitiert die "South China Morning Post" Marktbeobachter.

Black Shark habe den betroffenen Mitarbeitern Anfang der Woche per SMS mitgeteilt, dass es "enorme betriebliche Schwierigkeiten" gebe und Abfindungen derzeit nicht in voller Höhe gezahlt werden können. Man wolle nach Wegen suchen, um die Finanzierungsprobleme in den Griff zu bekommen und die ausstehenden Beträge zu zahlen.

Behörden hatten eine Übernahme durch Tencent untersagt

Der Tech-Konzern Tencent hatte seine Übernahmepläne von Black Shark im vergangenen Jahr beiseitegelegt. Laut der "South China Morning Post" seien entsprechende Verhandlungen im Januar 2022 begonnen worden.

Tencent habe vorgehabt, mit Black Shark eigene Virtual-Reality-Headsets für Metaverse-Inhalte zu produzieren. Für die Übernahme habe Tencent aber keine Genehmigung der Behörden erhalten, hatten lokale Medien im Mai vergangenen Jahres berichtet.

Entlassungen auch bei Handyhersteller Xiaomi

Black Shark wurde 2017 gegründet und entwickelte sich zu einem führenden Anbieter von leistungsfähigen Gaming-Handys. Black Sharks wichtigster Geldgeber ist Xiaomi, der selbst zahlreiche Mitarbeiter entlassen muss.

Betroffen sind Beschäftigte im Smartphone- und Internetdienstleistungsgeschäft des Konzerns. Ein Sprecher habe mitgeteilt, dass die Entlassungswelle weniger als zehn Prozent der Belegschaft betrifft. Laut der "South China Morning Post" hatte das Unternehmen im vergangenen September knapp 35.000 Mitarbeiter.

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Verwendete Quellen
  • scmp.com: "China gaming phone maker Black Shark lays off hundreds of workers and fails to pay full severance, according to reports"
  • Mit Material der Nachrichtenagentur Reuters
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