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Virenwarnungen auf Android locken in die Falle

Von dpa-tmn, t-online
Aktualisiert am 02.06.2016Lesedauer: 2 Min.
Mit fiesen Tricks schieben BetrĂŒger Android-Nutzer Schadsoftware und teure Abos unter.
Mit fiesen Tricks schieben BetrĂŒger Android-Nutzer Schadsoftware und teure Abos unter. (Quelle: /Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Beim Surfen mit dem Android-Smartphone wurden Viren entdeckt? Mit einem Klick vor Ablauf des Countdown lĂ€sst sich aber das Schlimmste verhindern? "Bloß nichts antippen!", warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

"Ihr Handy ist mit Viren infiziert und wurde schwer beschĂ€digt" oder "Ihr GerĂ€t wurde gehackt und die Batterie ernsthaft beschĂ€digt": Tauchen beim Surfen im Netz auf dem Android-Smartphone plötzlich solche Warnungen auf, verbunden mit der Aufforderung, "OK"- oder "Download"-Buttons anzutippen, sollten Nutzer diese ignorieren und den Browser sofort schließen, rĂ€t die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Wer etwas antippt, riskiert wirklich Schadsoftware zu installieren oder ungewollt ein Abo abzuschließen.

Browser sÀubern, Drittanbieter sperren

Als nĂ€chstes gilt es, in den Einstellungen seines Android-GerĂ€tes den Punkt "Apps" zu öffnen, dann die betroffene Browser-App und dort schließlich unter "Speicher" auf "Daten löschen" zu tippen. Wer mehrere Browser benutzt, sollte die Prozedur auch bei diesen sicherheitshalber wiederholen.

DarĂŒber hinaus sollten Smartphone-Nutzer eine Drittanbietersperre einrichten. So vermasseln Sie BetrĂŒgern, die Ihnen mit dem Klick auf einen Link ein Abo unterschieben wollen, von vornherein die Tour. In unserem Ratgeber "So wehren Sie sich gegen fiese Abofallen" erklĂ€ren wir, wie Sie eine Drittanbietersperre einrichten.

Auch Apps können betrĂŒgerische Werbeanzeigen auslösen, erklĂ€ren die VerbraucherschĂŒtzer. Wer also trotz der geleerten Browser-Speicher weiter Probleme hat, sollte ĂŒberlegen, welche neuen Apps er kĂŒrzlich installiert hat, und diese löschen.

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So lassen BetrĂŒger das Smartphone vibrieren

Auch wenn die vermeintlichen Horror-Nachrichten durch den missbrĂ€uchlichen Einsatz von Logos – etwa von Google – seriös rĂŒberkommen sollen, sind sie gefĂ€lscht und letztlich nur Werbung: Die HintermĂ€nner finden immer wieder Wege, um ihre unseriösen Anzeigen in große Werbenetzwerke einzuschleusen, sodass sie auch beim Surfen auf seriösen Webseiten erscheinen können, erklĂ€ren die Experten.

In manchen FĂ€llen vibriere das Handy sogar, um den Nutzer noch mehr zu verunsichern. Dabei handele es sich aber lediglich um einen ungefĂ€hrlichen Javascript-Effekt. Die falschen Warnungen sollen den Nutzer erschrecken, ihm Angst machen und zu unĂŒberlegten Handlungen bewegen – bei den Fake-Anzeigen handelt es sich daher um sogenannte Scareware.

GrundsĂ€tzlich sollten Apps nur aus Googles Play Store geladen werden, und auch nur solche, die schon seit einigen Tagen verfĂŒgbar sind. Gleichzeitig raten die Experten dringend, in den Sicherheits-Einstellungen die Option "Apps aus unbekannten Quellen zulassen" nicht zu aktivieren.

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