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Apple-Zukunftsvision: Akkus sollen per WLAN geladen werden

Kabellose Energie  

Apple will Akkus per WLAN aufladen

03.05.2017, 07:18 Uhr | hd, t-online.de

Apple-Zukunftsvision: Akkus sollen per WLAN geladen werden. Laden per Kabel - in naher Zukunft vielleicht auch per Funk möglich (Quelle: imago)

Laden per Kabel - in naher Zukunft vielleicht auch per Funk möglich (Quelle: imago)

Akku laden per Kabel und Steckdose - das wird noch lange Standard sein. Apple arbeitet aber offenbar an einem Verfahren, mit dem Akkus über WLAN geladen werden könnten.

US-Medien wie  "the verge" berichten über einen angeblichen Patentantrag aus dem Hause Apple. Darin wird eine Methode vorgestellt, mit der sich Energie über verschiedene Frequenzen des elektromagnetischen Spektrums übertragen lässt. Genannt werden darin Mobilfunkfrequenzen im Bereich von 700 und 2700 Megahertz, "Millimeterwellen" zwischen 10 und 400 Gigahertz und WLAN-Frequenzen zwischen 2,4 und 5 Gigahertz.

Auch den Bereich um 60 Gigahertz nennt Apple als Möglichkeit. Dieser Teil des Spektrums wird für den kommenden 802.11ad-Standard verwendet.

Antrag beschreibt Beam-Forming-Technik

Weiter beschreibt Apple im Antrag eine "Beam Forming"-Technik, mit der die Strahlung gezielt auf ein Gerät gerichtet werden kann, das geladen werden soll. Per "Beam-Forming" könnte Energie über das WLAN-Signal an Akkus gesendet werden, für den verbesserten Empfang von Signalen wird die Technologie bereits eingesetzt. 

Ein Beispiel sind Router, die erkennen, wo Geräte sich befinden und dann das Signal mittels unterschiedlicher Ansteuerung mehrerer räumlich getrennter Antennen gezielt an diese senden. Die Funkstrahlung wird so moduliert und gebündelt. Auf diesem Weg könnten Akkus zielgerichtet geladen werden.

Wie weit Apple mit der Ladetechnik fortgeschritten ist, geht aus dem Patentantrag nicht hervor. Er enthalte laut Futurezone.at "nur eine grobe Beschreibung der nötigen Technik". Während kabelloses Laden über Kontaktflächen schon bald flächendeckend etabliert sein wird, kann es ein paar Jahre dauern, bis erste Lösungen für die Fern-Lade-Technik marktreif sind.

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