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Apple kassiert Trinkgelder

Neue Regeln im App-Store  

Apple kassiert Trinkgelder und reduziert Bewertungsterror

13.06.2017, 17:20 Uhr | jub, t-online.de

Apple kassiert Trinkgelder. Ein Symbolbild vom App-Store (Quelle: Apple)

In Apples App-Store wurden 2016 etwa 70 Milliarden US-Dollar umgesetzt (Quelle: Apple)

Bisher gab es in Apples App-Store bezahlbare und kostenlose, oft mit Werbung finanzierte Apps. Mit den jüngsten Änderungen kommt nun eine dritte Kategorie hinzu: Kostenlose Angebote, bei denen man sich bei den Entwicklern mit einem Trinkgeld bedanken kann. Auch hier verdient Apple fleißig mit.

Jüngst gab der iPhone-Konzern bekannt, dass die weltweite Entwicklergemeinschaft im hauseigenen App Store einen Umsatz von 70 Milliarden US-Dollar erzeuge. Das ist eine Menge Geld, was sich mit den neuesten Änderungen der Store-Regeln aber noch wesentlich steigern lassen könnte. Bisher gaben Kunden Geld für App-Käufe oder In-Game-Erweiterungen aus. Demnächst haben sie auch die Möglichkeit Trinkgeld zu geben.

Freiwilliges Trinkgeld oft attraktiver als Festpreis

Freiwillige Zahlungen per Trinkgeld sind bei vielen Internetplattformen eine beliebte Alternative zu starren Bezahl-Modellen. Nutzer können Funktionen dann zunächst kostenlos ausprobieren und entscheiden eigenständig, ob Sie das Angebot mit einer kleinen Spende beziehungsweise einem "Trinkgeld" unterstützen wollen.

Apple reagierte mit der Integration der Trinkgeld-Funktion wohl auf chinesische App-Entwickler, die ähnliche Funktionen ohne Apples Genehmigung umsetzten. Nach der neuen Regelung kann nun jeder Entwickler um Trinkgelder als Unterstützung bitten, im Gegenzug muss er dafür aber auch Apples Schnittstelle verwenden. Und dadurch verdient Apple auch mit: Ganze 30 Prozent gehen von jedem Trinkgeld an die Firma – da würde sich so mancher Kellner beschweren.

Meldung "App jetzt bewerten" wird eingeschränkt

Eine weitere Neuerung in den Geschäftsregeln des App Stores wird viele Nutzer freuen: Nervige Daueraufforderungen, eine App zu bewerten, sollen bald der Vergangenheit angehören. Zudem sollen Entwickler im Store besser beschreiben, welche Zugriffsrechte auf Daten von einer App verlangt werden und was nicht funktioniert, wenn der Nutzer einige dieser Rechte nicht akzeptiert.

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