• Home
  • Digital
  • Smartphone
  • Apps
  • Musikerkennungs-App: Apple will Shazam aufkaufen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKoalition will massiven Ausbau der ÖkoenergienSymbolbild für einen TextVor EM-Start: DFB bangt um Top-SpielerinSymbolbild für einen TextSpanien und Portugal so trocken wie seit tausend Jahren nichtSymbolbild für ein VideoTschetschenen veröffentlichen BotschaftSymbolbild für einen TextBarcelona mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild für ein VideoUrlaubsflieger von Kampfjets abgefangenSymbolbild für einen TextAnja Reschke bekommt ARD-ShowSymbolbild für einen Text25 Grad warmer Fluss: Fische in GefahrSymbolbild für einen TextFürstin Charlène zeigt sich im KrankenhausSymbolbild für einen TextTV-Star Anna Heiser wollte sich trennenSymbolbild für einen TextFrau gefilmt und begrabscht: Opfer gesuchtSymbolbild für einen Watson TeaserÜberraschende Gäste auf Lindner-HochzeitSymbolbild für einen TextSo beugen Sie Geheimratsecken vor

Apple will Shazam für 400 Millionen Dollar kaufen

Von dpa
Aktualisiert am 12.12.2017Lesedauer: 1 Min.
Der Musik-Identifikationsdienst Shazam auf einem iPhone
Der Musik-Identifikationsdienst Shazam auf einem iPhone (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die erfolgreiche Musikerkennungs-App Shazam soll laut einem Bericht von Apple aufgekauft werden. Der Kaufpreis soll bei 400 Millionen Dollar liegen. Shazam hat die Marke von einer Milliarden Downloads erreicht.

Wie der US-Branchendienst TechCrunch berichtete, verhandelt der US-Konzern noch mit Shazam. Eine Einigung könne möglicherweise am Montag verkündet werden, berichtete TechCrunch unter Berufung auf anonyme Quellen. Eine Sprecherin von Apple wollte den Bericht nicht kommentieren.

Bereits eine Milliarden Downloads

Shazam erkennt Musiktitel, indem Nutzer die App auf ihren mobilen Geräten einschalten und sie quasi am Radio oder in der Bar "mithören" lassen. Die Anwendung verweist dann auf Internetseiten, auf denen die Lieder gekauft werden können.

Das Start-Up-Unternehmen mit Sitz in London hatte im vergangenen Jahr mitgeteilt, die Zahl von einer Milliarde Downloads auf Smartphones erreicht zu haben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Was Sie bei WhatsApp niemals weiterleiten sollten
AppleiPhone

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website