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WhatsApp: Nutzer lachen über neues Feature

Spott auf Twitter  

Nutzer lachen über neues WhatsApp-Feature

16.09.2019, 09:25 Uhr | avr, t-online.de

WhatsApp: Nutzer lachen über neues Feature . Das Logo von WhatsApp: Der Messenger erhält regelmäßig neue Funktionen.  (Quelle: dpa/tmn/Andrea Warnecke)

Das Logo von WhatsApp: Der Messenger erhält regelmäßig neue Funktionen. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa/tmn)

Auf Twitter verkündet WhatsApp eine neue Funktion: Nutzer sollen nun größere Dateien mit dem Messenger verschicken können. Doch viele User zeigen sich von dem Feature unbeeindruckt.

Nutzer können über WhatsApp nicht nur Nachrichten, sondern auch Dateien senden. Bisher lag das Limit für das Feature bei 64 Megabyte (MB). In einem Tweet verkündete WhatsApp jedoch, dass Nutzer nun bis zu 100 MB große Dateien verschicken können.

Um eine Datei zu verschicken, klicken Sie in einem Chat auf das Büroklammer-Symbol im Nachrichtenfenster. Hier können Sie beispielsweise ein Dokument oder eine Audiodatei wählen. Alternativ können Sie auch eine andere Datei auf Ihrem Smartphone auswählen. Bei Android klicken Sie dann oben rechts auf "Mehr", dann auf "Senden" und wählen hier "WhatsApp".

Nutzer lachen über neue Funktion

Auf Twitter spotten viele Nutzer über WhatsApps Ankündigung. Der Grund: Mit dem Messenger Telegram können Nutzer bis zu 1,5 Gigabyte große Dateien versenden. Auch Telegram selbst verkündet das in einem Post unter dem WhatsApp-Beitrag:

Die Firma schreibt: "Du willst eine Nachricht senden, aber der Anhang ist zu groß für andere Messenger? Probiere es stattdessen mit Telegram. Hier kannst du bis zu 1,5 GB große Dateien senden."

Alternativen zu WhatsApp

WhatApp ist mit mehr als 1,5 Milliarden angemeldeten Nutzern der erfolgreichste Messenger weltweit. 2014 kaufte Facebook WhatsApp für 19 Milliarden Euro. Seitdem wird unter anderem regelmäßig berichtet, dass der Messenger in Zukunft Werbung schalten könnte. Mehr dazu lesen Sie hier.



Auch wird befürchtet, dass die Privatsphäre der Nutzer durch die Facebook-Übernahme gefährdet sei. Wer auf WhatsApp verzichten will, findet verschiedene Alternativen, die als sicher gelten. Mehr dazu lesen Sie hier.

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