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Diese neue WhatsApp-Funktion schützt vor Spammern

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 06.11.2019Lesedauer: 2 Min.
Neue Funktion: Der WhatsApp-Messenger bietet durch ein neues Update mehr Schutz gegen Spammer.
Neue Funktion: Der WhatsApp-Messenger bietet durch ein neues Update mehr Schutz gegen Spammer. (Quelle: /getty-images-bilder)
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WhatsApp liefert jetzt eine neue Funktion gegen Spammer weltweit per Update aus. Damit können Nutzer bestimmen, wer sie in Gruppen einladen darf und wer nicht.

Der weltweit erfolgreichste Messenger WhatsApp hat jetzt offiziell ein neues Gruppeneinladungssystem vorgestellt. Dadurch können Nutzer bestimmen, wer sie in eine WhatsApp-Gruppe einladen darf und wer nicht. Vor allem Spammer haben die Gruppeneinladung bislang oft genutzt, um Anwender ungefragt mit ihren Botschaften zu bombardieren.


So erkennen Sie, wer Sie in WhatsApp blockiert

Ist es bei einem Ihrer WhatsApp-Kontakte auf einmal verschwunden und wird nur noch – wie hier im Screenshot – ein Symbol-Avatar angezeigt, deutet es darauf hin, dass der Nutzer Sie blockiert hat.
Ein weiteres Indiz ist das zweite graue Haken: Taucht nur einer auf, deutet das auf eine Sperre hin.
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Das neue Feature war bereits für ausgewählte Tester der Beta-Version verfügbar und kommt nun als Update für alle WhatsApp-Nutzer weltweit, wie das Unternehmen auf seinem Blog ankündigte.

Um die Funktion zu aktivieren, müssen Anwender zunächst die WhatsApp-Einstellungen öffnen und dort auf Account > Datenschutz tippen. Hier findet man nun den neuen Eintrag "Gruppen". Innerhalb dieses Menüs kann nun zwischen den Einstellungen "Jeder", "Meine Kontakte" und "Meine Kontakte außer ..." gewählt werden.

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Bei der Auswahl "Meine Kontakte" können nur Kontakte, die im eigenen Adressbuch hinterlegt sind, den Nutzer zu einer Gruppe hinzufügen. Die Option "Meine Kontakte außer..." erlaubt außerdem, bekannte Personen aus dem Adressbuch zu sperren.

Nutzer können auf Einladungen reagieren oder sie ignorieren

Wer sich sorgt, durch diese neue Einstellung spannende Gruppen zu verpassen, muss keine Angst haben. Laut WhatsApp wird nur das automatische Hinzufügen zu Gruppen unterbunden. Versucht eine Person, die durch Gruppen-Einstellung ausgeschlossen ist, den WhatsApp-Nutzer einer Gruppe hinzuzufügen, wird er dazu aufgefordert, "über einen persönlichen Chat eine private Einladung zu senden". Die Einladung kann innerhalb von drei Tagen angenommen werden, anschließend verfällt sie.

Die Option "Meine Kontakte außer.." sei nach Beta-Tester-Feedback hinzugefügt worden. Sie ersetzt die im Test noch verfügbare Option "Niemand". Um niemandem eine Gruppeneinladung zu erlauben, lasse sich laut WhatsApp bei "Meine Kontakte außer..." auch ganz einfach das gesamte Adressbuch hinzufügen.

Übrigens brauchen WhatsApp-Nutzer unter Umständen etwas Geduld. Wie so oft bei der Auslieferung von Updates für weltweit genutzte Dienste, wird die neue Funktion schrittweise "ausgerollt", also nach und nach ausgeliefert.

Sie werde aber "in den kommenden Tagen weltweit für Benutzer der neuesten WhatsApp Version" verfügbar sein, verspricht WhatsApp in seinem Blog-Eintrag weiter. Wer also den Menüpunkt "Gruppen" in den Datenschutz-Einstellungen noch nicht findet, muss unter Umständen noch ein paar Tage warten.

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