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Betrüger schicken E-Mails im Namen von WhatsApp

Von t-online, avr

Aktualisiert am 12.11.2019Lesedauer: 1 Min.
Phishing: So können sich Empfänger verdächtiger E-Mails vor dem Datenklau schützen. (Quelle: Glomex)
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Immer wieder versuchen Betrüger durch Tricks an Daten von Nutzern zu kommen. Dabei missbrauchen sie Namen bekannter Marken – wie derzeit WhatsApp. Darauf müssen Sie achten.

Kriminelle verschicken derzeit gefälschte E-Mails im Namen von WhatsApp. Darin warnen Sie Nutzer, dass der "jährliche IN-Dienst" innerhalb von 48 Stunden verfallen wird. Wer das verhindern möchte, soll einem Link in der Mail folgen. Das berichtet "mimikama.at".


So erkennen Sie, wer Sie in WhatsApp blockiert

Ist es bei einem Ihrer WhatsApp-Kontakte auf einmal verschwunden und wird nur noch – wie hier im Screenshot – ein Symbol-Avatar angezeigt, deutet es darauf hin, dass der Nutzer Sie blockiert hat.
Ein weiteres Indiz ist das zweite graue Haken: Taucht nur einer auf, deutet das auf eine Sperre hin.
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Wer auf den Link in der Nachricht klickt, landet auf einer gefälschte WhatsApp-Seite. Hier können Nutzer angeblich ihr WhatsApp-Abo gegen Bezahlung verlängern und müssen für den Zahlvorgang ihre Kreditkartendaten angeben.

So sieht eine falsche WhatsApp-Mail aus.
So sieht eine falsche WhatsApp-Mail aus. (Quelle: Screenshot Mimikama.at)

Wer das tut, gibt seine Daten aber an Betrüger. Diese können Ihre Kreditkarten dann entweder selbst nutzen oder im Darknet verkaufen. So ein Vorgehen wird als Phishing bezeichnet.

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Wie Sie Phishing-Mails erkennen und sich davor schützen können, lesen Sie hier. Das gelernte Wissen können Sie zudem in unserem Quiz testen.

WhatsApp ist für Privatnutzer seit 2016 kostenlos. Wenn Sie Ihre Kreditkarten-Daten auf einer Phishing-Seite eingegeben haben, sollten Sie die Karte sofort sperren lassen.

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