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WhatsApp: Chat-Anwendung äußert sich zu aktuellen Gerüchten


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WhatsApp äußert sich zu aktuellen Gerüchten

Von t-online, avr

Aktualisiert am 12.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Das WhatsApp-Logo auf einem Handy: Der Messenger äußert sich zu Gerüchten.
Das WhatsApp-Logo auf einem Handy: Der Messenger äußert sich zu Gerüchten. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn-bilder)
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WhatsApp hat seine Nutzungsbedingungen geändert – und damit auch so manchen Nutzer verunsichert. Nun äußert sich das Unternehmen in einem Tweet zu aktuellen Gerüchten.

WhatsApp hat sich auf Twitter zu Gerüchten um den Messenger geäußert. In einer Infografik macht das Unternehmen klar, dass Chats der Nutzer nicht von den neuen Nutzungsbedingungen betroffen seien: "Wir möchten über einige Gerüchte aufklären und hundertprozentig klarstellen, dass wir eure privaten Nachrichten weiterhin mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützen", schreibt WhatsApp.

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Auch weist das Unternehmen darauf hin, dass WhatsApp den geteilten Standort nicht einsehen kann. Allerdings schreibt WhatsApp auch in seine Datenschutzrichtlinien, dass das Unternehmen – selbst wenn Nutzer "standortbezogenen Funktionen" nicht verwenden – IP-Adressen und andere Informationen wie Telefonvorwahlen verwendet, um den ungefähren Standort der Nutzer bestimmen zu können. "Wir nutzen deine Standortinformationen außerdem für Diagnose- und Fehlerbehebungszwecke", schreibt WhatsApp.

WhatsApp-Gruppen sollen zudem privat bleiben und Kontakte von Nutzern wolle WhatsApp nicht mit Mutterkonzern Facebook teilen. Laut Datenschutzrichtlinien für Bürger in der EU verarbeitet Facebook aber zumindest unter anderem die Telefonnummer sowie "einige Geräteinformationen" und "Nutzungsinformationen" der User.

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In den Datenschutzrichtlinien für Nutzer außerhalb der EU steht ähnliches. Wer einsehen möchte, welche Daten WhatsApp über seine Nutzer sammelt, kann die Informationen bei dem Unternehmen anfordern. Wie das geht, lesen Sie hier.

WhatsApp weist auch darauf hin, dass Nutzer ihre Chatnachrichten automatisch löschen lassen können. Diese Funktion führte der Messenger Ende vergangenen Jahres ein. Mehr dazu und wie Sie die Funktion verwenden können, lesen Sie hier.

Neue Richtlinien für WhatsApp

Laut seinen neuen Nutzungsbedingungen wolle WhatsApp enger mit anderen Facebook-Unternehmen zusammenarbeiten, also auch Daten teilen. Bis zum 8. Februar müssen Nutzer den Änderungen zustimmen – ansonsten können Sie den Messenger nicht mehr verwenden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Bürger der EU sind wegen der hiesigen Datenschutzverordnung aber nicht von den Änderungen betroffen, hieß es von WhatsApp. Die wesentlichen Veränderungen in der neuen EU-Richtlinie sind Facebook zufolge dagegen verbesserte Informationen zur Nutzerdatenverarbeitung sowie Informationen dazu, wie Unternehmen WhatApp zur Kundenkommunikation einsetzen können.

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Verwendete Quellen
  • Tweet von WhatsApp
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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Von Alexander Roth-Grigori
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