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Google setzt Online-Entwicklerkonferenz I/O für Mai an

Nach einem Jahr Zwangspause  

Google setzt Online-Entwicklerkonferenz für Mai an

08.04.2021, 10:41 Uhr | dpa

Google setzt Online-Entwicklerkonferenz I/O für Mai an. Das Logo der Entwicklerkonferenz Google I/O: Auch Google verlegt seine Entwicklerkonferenz angesichts der fortlaufenden Corona-Pandemie ins Internet. (Quelle: dpa/Andrej Sokolow)

Das Logo der Entwicklerkonferenz Google I/O: Auch Google verlegt seine Entwicklerkonferenz angesichts der fortlaufenden Corona-Pandemie ins Internet. (Quelle: Andrej Sokolow/dpa)

Vergangenes Jahr war die Google-Entwicklerkonferenz I/O ganz ausgefallen. Im zweiten Pandemiejahr weicht der Konzern auf eine virtuelle Veranstaltung aus. Ein anderes Technik-Event soll in Präsenz stattfinden – mit 40.000 Teilnehmern. 

Auch Google verlegt seine Entwicklerkonferenz angesichts der fortlaufenden Corona-Pandemie ins Internet. Die Online-Version der Google I/O soll vom 18. bis 20. Mai laufen, wie der Internet-Konzern in der Nacht zum Donnerstag ankündigte. Im vergangenen Jahr ließ Google die I/O-Konferenz ganz ausfallen und beschränkte sich auf eine Handvoll digitaler Präsentationen.

Die großen Tech-Konzerne nutzen ihre Konferenzen mit mehreren Tausend teilnehmenden Entwicklern und Journalisten traditionell, um neue Produkte vorzustellen und einen Ausblick auf die künftige Strategie zu geben. Corona machte die Treffen jedoch unmöglich.

Mobile World Congress soll 40.000 Teilnehmer versammeln

Apple wird im zweiten Jahr in Folge seine Entwicklerkonferenz WWDC in einem Online-Format abhalten. Mit einer Laufzeit vom 7. bis 11. Juni soll sie wie gewohnt mehrere Tage dauern. Facebook verkürzte die Online-Version seiner Entwicklerkonferenz F8 in diesem Jahr unterdessen auf einen Tag. Sie soll am 2. Juni über die Bühne gehen.

Als erstes Großevent der Tech-Branche seit Beginn der Pandemie ist nach wie vor die Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona für Ende Juni angesetzt. Die Veranstalter wollen mehr als 40.000 Teilnehmer versammeln. Diverse namhafte Aussteller wie die Netzwerk-Ausrüster Ericsson und Nokia sowie unter anderem Facebook und Google sagten bereits ab.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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