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WhatsApp-BetrĂĽger geben sich als Freundin aus Fernost aus

Von t-online, str, avr

Aktualisiert am 05.06.2021Lesedauer: 3 Min.
WhatsApp im Dunkeln: Vorsicht! BetrĂĽger geben sich als Freundinnen aus Fernost aus.
WhatsApp im Dunkeln: Vorsicht! BetrĂĽger geben sich als Freundinnen aus Fernost aus. (Quelle: Mayank Makhija/imago-images-bilder)
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Betrugsversuche gibt es mittlerweile auf allen Kanälen – auch über WhatsApp. Aktuell berichten t-online-Nutzer von verdächtigen Nachrichten, die sie über den Messenger erhalten. Worauf Sie achten müssen.

Derzeit erhalten WhatsApp-Nutzer rätselhafte Botschaften, angeblich aus Hongkong oder China. Darin geben sich hübsche junge Frauen als alte Freundinnen aus und versuchen, den Empfänger in eine Unterhaltung zu verwickeln.


So erkennen Sie, wer Sie in WhatsApp blockiert

Ist es bei einem Ihrer WhatsApp-Kontakte auf einmal verschwunden und wird nur noch – wie hier im Screenshot – ein Symbol-Avatar angezeigt, deutet es darauf hin, dass der Nutzer Sie blockiert hat.
Ein weiteres Indiz ist das zweite graue Haken: Taucht nur einer auf, deutet das auf eine Sperre hin.
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Mehrere Nutzer haben t-online von solchen Nachrichten berichtet und Screenshots zur VerfĂĽgung gestellt. Text und Bild variieren zum Teil, doch es gibt auch zahlreiche Ă„hnlichkeiten. So ist den Nachrichten, die auf Deutsch oder Englisch verfasst sind, ein Selfie von einer jungen Frau asiatischer Abstammung eingefĂĽgt.

So kann einer der Nachrichten aussehen.
So kann einer der Nachrichten aussehen.
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Die "unbekannte Schöne" gibt vor, bald nach Deutschland reisen zu wollen und schlägt ein Treffen vor. Der Nutzer wird dazu aufgefordert, auf die Nachricht zu antworten oder über einen Link Kontakt aufzunehmen. Verweise auf einen angeblichen Familienbesuch, persönliche Anekdoten und Fragen zur Pandemielage in Deutschland schmücken die Nachricht zusätzlich aus und sollen wohl Vertrauen und Mitgefühl wecken.

Die Nachricht gibt es auch auf Deutsch.
Die Nachricht gibt es auch auf Deutsch.

Bekannte Betrugsmasche

Die deutsche Version der Nachricht scheinen die BetrĂĽger mithilfe des Google Ăśbersetzers aus dem Englischen ĂĽbersetzt zu haben. Woher die Bilder stammen, lieĂź sich auf Anhieb nicht herausfinden. Mindestens eines der Fotos, die der t-online-Redaktion vorliegen, scheint aber ein computergeneriertes Bild zu sein.

Alles deutet zudem darauf hin, dass es sich um betrügerischen Spam handelt. Die Nachrichten zielen darauf ab, eine persönliche Beziehung zum Empfänger aufzubauen, um ihn später im Laufe des Gesprächs um Geld zu bitten. Fachleute sprechen von Romance Scamming.

Auch englischsprachige Medien haben bereits die Masche gemeldet. So berichtet die singapurische "The Independent" im März 2021 von dem Betrugsversuch. Nutzer in Singapur erhielten damals ähnliche Nachrichten, statt Deutschland/Germany wird aber im Text "Singapur" als Zielland genannt.

Die Nachrichten werden dabei von verschiedenen Nummern aus unterschiedlichen Ländern geschickt. Allerdings sollen Nutzer an die Hongkonger Nummer antworten, die im Chat angegeben ist. Tatsächlich meldet sich bei der angegebenen Nummer auch eine Person: t-online hat aktuell zu ihr Kontakt.

Woher haben BetrĂĽger meine Nummer?

Betrüger können Ihre Nummer entweder zufällig generiert, oder aus einem Datenleck gewonnen haben. Immer wieder kommt es vor, dass kriminelle Hacker durch Datenlecks oder schlecht gesicherte Server an persönliche Nutzerdaten kommen. Diese können sie dann im Darknet auf speziellen Foren verkaufen.

Um so etwas zu verhindern, sollten Sie nicht unnötig persönliche Daten (im Internet) angeben. Auch kann es ratsam sein, alte Accounts zu löschen, um so Datendiebstahl vorzubeugen. Wie Sie vergessene Accounts finden und löschen, lesen Sie hier.

Was sollte ich tun, wenn ich so eine Nachricht erhalte?

Antworten Sie nicht auf die Nachrichten. Klicken Sie auch nicht auf Links oder laden Sie keine Medien wie Bilder, Videos oder andere Dateien herunter, falls Ihnen der Kontakt welche schickt. Deaktivieren Sie am besten in den WhatsApp-Einstellungen den automatischen Download von Dateien.

Sicherer ist es, den Kontakt sofort zu blockieren. Wie Sie Kontakte in WhatsApp blockieren können, lesen Sie hier.

Zudem können Sie verdächtige Kontakte auf WhatsApp melden, ehe Sie sie blockieren. Das geht so:

  • Ă–ffnen Sie den Chat mit dem entsprechenden Kontakt.
  • Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte und dann auf "Mehr".
  • Hier wählen Sie "Melden".

WhatsApp fragt nun noch einmal nach, ob Sie den Kontakt tatsächlich melden wollen. Dann wird nach eigenen Angaben der Zugriff auf die "letzten Nachrichten von diesem Kontakt" an WhatsApp weitergeleitet. Auch können Sie auswählen, dass der Kontakt blockiert und gelöscht werden soll.

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