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Apple will das MacBook Pro grundlegend ĂŒberholen

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 22.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Das MacBookPro 16": Mitte des Jahres sollen GerÀte im angepassten Design erscheinen.
Das MacBookPro 16": Mitte des Jahres sollen GerÀte im angepassten Design erscheinen. (Quelle: Apple)
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Das MacBook Pro gehört zu Apples beliebtesten Computern. Insider berichten, dass Apple das Notebook in diesem Jahr erstmals seit fĂŒnf Jahren grundlegend ĂŒberarbeiten will.

Das MacBook Pro soll in diesem Jahr runderneuert werden. Das berichtet der stets gut informierte Tech-Journalist Mark Gurman bei Bloomberg unter Berufung auf einen anonymen Informanten. Die neuen Modelle sollen nicht nur mit schnelleren Apple-Prozessoren, hellerem Display und mehr Grafikpower ausgestattet werden – sogar ein neues Format ist geplant und die RĂŒckkehr eines beliebten Features. Die Angaben im Überblick:


iPhone 12 und iPhone 12 Pro im Detail

Das iPhone 12 Pro und iPhone 12 im Detail.
Die 6,1-Zoll-OLED-Displays der beiden GerĂ€te sind mit bloßem Auge nicht voneinander zu unterscheiden.
+13

Gurmans Quelle gibt an, dass zwei neue Modelle etwa zur Jahresmitte auf den Markt kommen sollen: Ein erneuertes 16-Zoll-Modell, das den internen Codenamen J316 trĂ€gt, sowie ein Modell mit 14-Zoll-Display (Codename J314), was es so bislang noch nicht gab. Es wird vermutlich das bislang teurere 13-Zoll-Macbook Pro ablösen, das wie das 16-Zoll-GerĂ€t vier statt zwei USB-C-AnschlĂŒsse mit Thunderbolt-3-FunktionalitĂ€t bot.

Die Macs kommen natĂŒrlich mit Apples eigenem Prozessor

Beide GerĂ€te werden mit Apples neuer Prozessor-Eigenentwicklung ausgestattet werden, die ĂŒber mehr Kerne und erweiterte Grafikpower verfĂŒgen sollen, als die vor kurzem vorgestellten M1-Chips. DarĂŒber hinaus sollen in den GerĂ€ten hellere, kontrastreichere Displays stecken.

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FĂŒr Apple-Fans noch spannender dĂŒrfte aber die Information sein, dass Apple mit diesen GerĂ€ten das beliebte MagSafe-Konzept zum Aufladen wieder einfĂŒhren soll. Das waren Apple-eigene Ladestecker, die magnetisch am Notebook hafteten und sich – etwa wenn jemand ĂŒber das Kabel stolperte – leicht vom GerĂ€t lösten, anstatt das Notebook mit dem Kabel fortzureißen. Ob Apple trotzdem weiterhin das Aufladen via USB-C erlauben wird, ist nicht bekannt.

Verzichtet Apple auf die ungeliebte Touch Bar?

UnabhĂ€ngig von Mark Gurman machte der meist gut informierte Analyst Ming-Cho Kuo die selben Angaben zu den kommenden GerĂ€ten. Er allerdings gab an, dass die neuen GerĂ€te ohne die Touch Bar kommen wĂŒrden.

Die Touch Bar ist seit ihrer EinfĂŒhrung 2016 bei Apple-Nutzern hoch umstritten. Statt der typischen Funktionstastenreihe oberhalb der Zifferntasten verbaut Apple in seinen teureren Notebooks einen Touch-Screen-Streifen, der je nach Anwendung verschiedene SchaltflĂ€chen anzeigen kann.

Blind bedienen lĂ€sst er sich aber nicht und viele Kunden wĂŒnschen sich stattdessen eine Variante mit fĂŒhlbaren Tasten zurĂŒck.

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Beide sprechen außerdem von leichten Design-Änderungen, Kuo spezifiziert hier noch, dass die Seiten nicht mehr abgerundet sondern flach ausfallen wĂŒrden, passend zum derzeitigen Design der iPhones und iPads.

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