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Ja, die Redaktion hat fĂŒr diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Das machen WLAN-Nutzer hÀufig falsch

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 13.02.2022Lesedauer: 4 Min.
WLAN: Diese Tipps zeigen, wie der Router aufgestellt werden muss, um eine schnelle Internetverbindung zu bekommen. (Quelle: t-online-video)
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Schlechter Empfang bis hin zu VerbindungsabbrĂŒchen – Probleme im Heimnetzwerk sind oft hausgemacht.

Ein WLAN zu nutzen ist ein Kinderspiel? Mitnichten! Das dĂŒrfte jeder gemerkt haben, der bereits ein Funknetzwerk eingerichtet hat. Mal findet der PC das WLAN nicht oder die Verbindung bricht immer wieder ab. Windows meldet lediglich eine schwache Verbindung, obwohl der Router nur wenige Meter entfernt steht. Mitunter scheint sogar das WLAN des Nachbarn prĂ€senter als das eigene Funknetz. Kann das sein? Ja, es kann.


So richten Sie ein WLAN fĂŒr Besucher ein

Wer Besuch empfĂ€ngt, gibt GĂ€sten hĂ€ufig Zugang zum privaten WLAN. Doch das stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Stattdessen sollten Sie fĂŒr Besucher lieber ein Gast-WLAN einrichten. Wie das geht, zeigen wir hier.
Rufen Sie mit einem Browser auf Ihrem Rechner oder Smartphone das RoutermenĂŒ auf. Geben Sie dazu in die Adressleiste 192.168.0.1 oder 192.168.1.1 ein. Bei einer Fritzbox können Sie auch "http://fritz.box" eingeben. Im Fritzbox-MenĂŒ klicken Sie auf das MenĂŒ "WLAN" ...
+10

WLAN-Empfang schlecht

Zwar hĂ€ngt die SignalqualitĂ€t auch vom Router ab, doch wenn es schon bei wenigen Metern Distanz Probleme gibt, gilt es zunĂ€chst einmal, die Position des Routers zu ĂŒberprĂŒfen.

Denn wer das graue Kistchen unter dem Sofa versteckt, hat es das oft wenig hĂŒbsche GerĂ€t zwar aus den Augen – dafĂŒr aber auch ein hausgemachtes Empfangsproblem. FĂŒr ein zuverlĂ€ssiges WLAN sollte der Router möglichst frei stehen oder idealerweise etwas unter der Zimmerdecke hĂ€ngen. Dort oben ist aber selten die DSL-Anschlussdose zu finden.

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Doch das ist kein Problem: Im Handel gibt es passende Kabel auch mit mehreren Metern LÀnge. Komplizierte Befestigungen unter der Decke sind selten nötig. Oft reicht es aus, den Router auf ein Regal oder einen Schrank zu stellen. Bedenken sollte man auch, dass dicke ZimmerwÀnde, Heizkörper und Wasserrohre die Funkstrahlung erheblich dÀmpfen.

Ist der Empfang am Schreibtisch im Arbeitszimmer schlecht, kann es auch daran liegen, dass zwischen Router und Schreibtisch besonders viele Hindernisse liegen. Manchmal genĂŒgt es schon, den Router um einen Meter zu verschieben, um die Leistung am gewĂŒnschten Ort erheblich zu verbessern.

WLAN-Schalter versehentlich gedrĂŒckt

Eben ging es noch und nun meldet der Browser "Keine Internetverbindung": Diese Fehlermeldung kann auch eine ganz triviale Ursache haben. FrĂŒher verfĂŒgten viele Notebooks ĂŒber eine unscheinbare WLAN-Taste, die sich etwa an der Vorderkante des Computers befinden kann. Wird das Notebook von einem Raum in den anderen getragen, wird der Schalter manchmal versehentlich betĂ€tigt.

Heute wird das WLAN bei Notebooks meist ĂŒber eine der Funktionstasten (also etwa "F7" oder "F8") ein- und ausgeschaltet. Oft muss man zusĂ€tzlich die "FN"-Taste drĂŒcken, um die Funktion zu bedienen. Die "FN"-Taste findet man meist in der untersten Tastenreihe neben den Tasten "Strg" oder "Alt".

Übrigens gibt es auch an vielen Routern eine Taste, mit der sich das WLAN ausschalten lĂ€sst. Auch hier kann ein versehentliches BetĂ€tigen fĂŒr den Netztotalausfall sorgen – der sich glĂŒcklicherweise leicht beheben lĂ€sst.

Wenn der Nachbar dazwischen funkt

Wenn der Empfang eigentlich gut ist, die Verbindung trotzdem immer wieder abbricht, könnte der Nachbar schuld sein. Vor allem in MietshĂ€usern drĂ€ngen sich leicht mehrere Funknetze auf demselben Kanal, weil deren Besitzer den standardmĂ€ĂŸig eingestellten Funkkanal nicht wechseln. In den Einstellungen des Routers lĂ€sst sich das leicht beheben.

Probieren Sie einfach einen anderen Kanal aus. Die grĂ¶ĂŸten AbstĂ€nde liegen zwischen den KanĂ€len 1, 6 und 11. Mit einer Software wie dem WifiChannelMonitor können Sie ĂŒberprĂŒfen, ob umliegende Netzwerke bereits auf dem gewĂ€hlten Kanal funken.

Ausgerechnet im leistungsfĂ€higeren 5-GHz-Frequenzband kann der Nachbar leicht zum Spielverderber werden. Denn darĂŒber können Daten zwar schneller ĂŒbertragen werden. Allerdings dĂŒrfen in Deutschland bei 5 GHz nur FunkkanĂ€le genutzt werden, die nicht von Radaranlagen verwendet werden. Deshalb sind standardmĂ€ĂŸig nur die KanĂ€le 36 bis 48 verfĂŒgbar.

Allerdings können viele Router, die die DFS (Dynamic Frequency Selection) beherrschen, auch höhere KanĂ€le (52 bis 120) nutzen. Teilweise muss man bei einem Kanalwechsel oder Routerneustart hier aber bis zu zehn Minuten warten, da erst geprĂŒft werden muss, ob die Frequenz nicht von einer Radaranlage genutzt wird.

Auch unterstĂŒtzen viele IoT-GerĂ€te die höheren KanĂ€le nicht und finden das WLAN-Netz dann nicht. Wer die KanĂ€le 36 bis 48 nutzt, riskiert hier weniger Probleme.

Nutzen Sie einen Fritzbox-Router? Dann könnten Sie diese Artikel interessieren:

WLAN mit WPA2 oder besser WPA3 verschlĂŒsseln

Wirklich fatale Folgen kann es haben, das WLAN unverschlĂŒsselt zu lassen. Hacker können sich so ungehindert in ein Netzwerk einklinken. Neuere Router gehen standardmĂ€ĂŸig mit dem derzeit sichersten VerschlĂŒsselungsstandard WPA2 in Betrieb. Wer sein WLAN jedoch schon seit vielen Jahren mit demselben Router betreibt, "schĂŒtzt" sein Heimnetzwerk womöglich nur mit WPA oder sogar WEP. Beide VerschlĂŒsselungen sind innerhalb weniger Sekunden geknackt.

Moderne Router und Smartphones unterstĂŒtzen bereits den noch sichereren Nachfolgestandard WPA3. Dieser funktioniert aber nur, wenn vergleichsweise neue GerĂ€te im Netz eingesetzt werden. Windows-PCs mĂŒssen etwa mindestens Windows 10 in der Version 1903 oder neuer nutzen.

GrundsĂ€tzlich sollte ein WLAN immer mit WPA2 verschlĂŒsselt sein. Sollte der vorhandene Router dies nicht unterstĂŒtzen, ist der Kauf eines aktuellen Modells dringend empfohlen.

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