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Greenpeace-Check: Fairphone und Apple bekommen beste Noten


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Das sind die umweltfreundlichsten Smartphones

Von afp, t-online
18.10.2017Lesedauer: 2 Min.
Gute Noten von Greenpeace: Das Fairphone 2.
Gute Noten von Greenpeace: Das Fairphone 2. (Quelle: Fairphone/Hersteller-bilder)
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Das niederländische Unternehmen Fairphone und der US-Konzern Apple führen die Greenpeace-Liste von nachhaltig und fair produzierten Elektronikgeräten an. Beide Unternehmen verzichten auf gefährliche Chemikalien und produzieren klimafreundlich, erklärte Greenpeace.

In die Bewertung der Umweltschutzorganisation floss außerdem ein, ob Rohstoffe recycelt werden und wie gut sich Smartphones, Tablets und Laptops reparieren lassen. Marktführer Samsung aus Südkorea landete auf einem der hinteren Plätze, weil die Geräte in Ostasien vor allem mit klimaschädlichem Kohlestrom hergestellt werden.


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Der Versandhändler Amazon belegt bei diesem Ranking, gemeinsam mit anderen Firmen aus der Tech-Branche, den letzten Platz.

Die Green-IT-Liste

Greenpeace nahm gemeinsam mit Experten der US-Firma "iFixit" 40 Geräte und Umweltverhalten von 17 Firmen unter die Lupe. Der Testsieger Fairphone baut Smartphones, die möglichst geringe ökologische und soziale Kosten verursachen sollen. Zudem sind die Geräte technisch nachrüstbar. Das aktuelle Modell "Fairphone 2 " ist zur Zeit nicht lieferbar und kann nur vorbestellt werden.

Die Nummer zwei auf der Green-IT-Liste, Apple, habe als einziges Unternehmen zugesagt, nicht nur Datenzentren und Büros, sondern auch künftig die gesamte Lieferkette mit erneuerbaren Energien zu versorgen.

Auf den Plätzen drei und vier folgen Dell und HP, weil sie reparier- und aufrüstbare Geräte anbieten, wie Greenpeace erklärte. Apple und Microsoft schneiden hier eher schlecht ab. Bei der iPhone-Firma kritisiert Greenpeace vor allem die mangelhaften Möglichkeiten für Reparaturen und für Hardware-Upgrades.

Die chinesischen Hersteller Huawei, Oppo und Xiaomi setzen laut Greenpeace auf Wegwerfhandys, die maximal zwei Jahre lang genutzt werden.

Klimaschädliche Produktion bei Samsung

Auf umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien wie PVC und bromierte Flammschutzmittel in der Produktion verzichten dem Test zufolge nur Apple und Google. Ein Schlusslicht im Greenpeace-Check ist Samsung wegen der klimaschädlichen Produktion der Geräte. Das Unternehmen habe im vergangenen Jahr mehr als 16.000 Gigawattstunden Energie verbraucht – nur ein Prozent stamme aus erneuerbaren Energien. Auch Recycling von wertvollen Rohstoffen werde bei Samsung kaum betrieben. Die Wiederverwertung von 4,3 Millionen zurückgerufener Note-7-Geräte habe nur auf Druck von Greenpeace stattgefunden.

Greenpeace nahm gemeinsam mit Experten der US-Firma iFixit 40 Geräte von 17 Technologieunternehmen unter die Lupe.
Greenpeace nahm gemeinsam mit Experten der US-Firma iFixit 40 Geräte von 17 Technologieunternehmen unter die Lupe. (Quelle: Christian Ohde/imago-images-bilder)

"IT-Konzerne geben sich ein visionäres, umweltbewusstes Image", erklärte Greenpeace-Experte Manfred Santen. "Gleichzeitig entwickeln viele Marktführer Produkte für die Müllhalde." Ein Bekenntnis zum Recycling komme von den wenigsten Herstellern.

Nutzer sollen sich verantwortungsbewusst sein

Santen sieht aber auch die Nutzer in der Verantwortung: "Die erste Frage vor jedem Kauf sollte immer sein: Brauche ich das Gerät wirklich?" Eine ehrliche Antwort könne helfen, die Umwelt zu schützen.

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Diese Geräte dürfen nicht vom Netz
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