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Schlüsseltechnologie: Bitkom fordert Tempo bei Künstlicher Intelligenz

Schlüsseltechnologie  

Bitkom fordert Tempo bei Künstlicher Intelligenz

27.11.2018, 15:26 Uhr | dpa

Schlüsseltechnologie: Bitkom fordert Tempo bei Künstlicher Intelligenz. Die Bundesregierung debattiert in Nürnberg ihre weitere Digitalisierungs-Strategie.

Die Bundesregierung debattiert in Nürnberg ihre weitere Digitalisierungs-Strategie. Doto: Matthias Balk Foto: Matthias Balk. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Künstliche Intelligenz ist nach Einschätzung des Digitalverbands Bitkom "die wichtigste Schlüsseltechnologie der kommenden Jahrzehnte".

Für die Etablierung entsprechender Lösungen forderte der Verband am Dienstag im Vorfeld des Digital-Gipfels ambitionierte Maßnahmen der Bundesregierung. "Für die Wirtschaft bedeutet KI eine neue Stunde null", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. "Es muss uns gelingen, die vielfältigen Chancen der KI für alle Lebensbereiche nutzbar zu machen - von der Medizin über die Mobilität bis zur Bildung."

Ab kommendem Montag debattiert die Bundesregierung in Nürnberg ihre weitere Strategie dazu, wie die Digitalisierung im Land beschleunigt und gestärkt werden kann. Künstliche Intelligenz wird dort ein zentrales Thema sein, erst Mitte des Monats hatte die Bundesregierung ihre Strategie zur Etablierung entsprechender Lösung beschlossen. Damit soll Deutschland und Europa zu einem führenden Standort für KI werden.

"Die KI-Strategie der Bundesregierung ist ein Aufbruchssignal", sagte Berg. "Jetzt müssen wir an die Arbeit gehen." Wie eine Studie des Bitkom ergab, sehen inzwischen 62 Prozent der Bundesbürger in Künstlicher Intelligenz eher eine Chance, vor einem Jahr lag der Anteil demnach noch bei 48 Prozent. Während 2017 noch 47 Prozent der Befragten KI eher als Gefahr einstuften, tun dies aktuell nur noch 35 Prozent. Auch mit Blick auf die zunehmend positive Einstellung in der Bevölkerung forderte Berg konkrete Maßnahmen und einen ehrgeizigen Zeitplan. Auch die jährlich vorgesehenen 500 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt würden dazu nicht reichen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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