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Deutschlandradio fliegt aus dem Kabelnetz von Unitymedia

Von dpa-afx
22.01.2019Lesedauer: 2 Min.
Mikrofon vom Deutschlandfunk: Im Kabelnetz von Unitymedia herrscht derzeit Funkstille bei Deutschlandfunk und Deutschlandradio.
Mikrofon vom Deutschlandfunk: Im Kabelnetz von Unitymedia herrscht derzeit Funkstille bei Deutschlandfunk und Deutschlandradio. (Quelle: Christian Schroedter/imago-images-bilder)
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Seit Dienstag k├Ânnen Unitymedia-Kunden die Deutschlandradio-Programme nicht mehr ├╝ber das Kabelnetz empfangen. Hintergrund ist offenbar ein Streit ums Geld.

Die Deutschlandradio-Programme sind von Dienstag an nicht mehr ├╝ber das Kabelnetz von Unitymedia zu empfangen. Betroffen davon sind Baden-W├╝rttemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen ÔÇô die drei Bundesl├Ąnder, in denen Unitymedia aktiv ist. "Es gibt eine rechtliche Auseinandersetzung mit Unitymedia", sagte am Montag ein Deutschlandradio-Sprecher in K├Âln. Zum Deutschlandradio geh├Âren der Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova. Zuvor hatte der Branchendienst "Meedia" dar├╝ber berichtet.


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Sparsamkeit habe f├╝r den ├Âffentlich-rechtlichen Sender eine hohe Priorit├Ąt, teilte der Sender mit. "Wir schlie├čen deshalb keine Vertr├Ąge mit Unternehmen, deren Bedingungen nach unserer Auffassung vor dem Gebot der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit keinen Bestand haben."

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Der Sender pr├╝ft das weitere Vorgehen

Die "einseitige Ank├╝ndigung" von Unitymedia, die Programme zum 22. Januar aus seinem Kabelnetz zu entfernen, nehme man zur Kenntnis und pr├╝fe das weitere Vorgehen. Digital seien die drei Deutschlandradio-Programme weiterhin verf├╝gbar, Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur dar├╝ber hinaus in vielen Regionen auch ├╝ber UKW.

Unitymedia teilte mit, Deutschlandradio habe von sich aus im vergangenen Sommer den Verbreitungsvertrag f├╝r seine drei Programme zum Ende des Jahres 2018 gek├╝ndigt und explizit erkl├Ąrt, "dass sie keine Ausstrahlung ihrer Programme mehr nachfragen".

"Auf unser ausdr├╝ckliches Angebot, ├╝ber eine Fortsetzung der Verbreitung zu verhandeln, wurde in keiner Weise eingegangen", sagte ein Unitymedia-Sprecher in K├Âln. Insofern setze das Unternehmen jetzt mit der Beendigung der Verbreitung nur den ausdr├╝ckliche Wunsch des Senders um. "Wir sind aber auch f├╝r die Zukunft unver├Ąndert gespr├Ąchsbereit."

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  • Jan Moelleken
Von Jan M├Âlleken

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