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Lambrecht: Soziale Netzwerke sollen Falschmeldungen löschen

Von dpa
Aktualisiert am 17.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Das Logo der Facebook-App ist auf einem Smartphone zu sehen.
Das Logo der Facebook-App ist auf einem Smartphone zu sehen. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild./dpa)
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Berlin (dpa) - Justizministerin Christine Lambrecht hat die Online-Netzwerke aufgefordert, Falschmeldungen zur Corona-Krise schnell zu löschen. Nutzer, die diese veröffentlichten, mĂŒssten blockiert werden, erklĂ€rte die SPD-Politikerin am Dienstag.

"Wer in dieser herausfordernden Zeit Fake News streut und weiterverbreitet, handelt völlig verantwortungslos und verschlimmert die Situation", kritisierte Lambrecht.

Jeder BĂŒrger sei aufgefordert, dubiose Nachrichten nicht einfach weiterzuverbreiten, sondern skeptisch zu sein. Man solle sie bei zuverlĂ€ssigen Nachrichtenquellen wie Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern ĂŒberprĂŒfen. "Auch auf den Internetseiten der Bundesregierung informieren wir umfassend und zuverlĂ€ssig", betonte Lambrecht. Statt zur Angstmacherei beizutragen, sollten sich alle BĂŒrger "mit aller SolidaritĂ€t unterstĂŒtzen".

Das Bundesgesundheitsministerium hatte die Bevölkerung vor Falschnachrichten und Panikmache in der Corona-Krise gewarnt. Die großen Online-Plattformen haben sich unterdessen bereits zusammengetan, um effizient Falschinformationen und Betrugsversuche rund um die Coronavirus-Ausbreitung zu bekĂ€mpfen.

Außerdem wollen die Plattformbetreiber kompetente Informationen stĂ€rker in den Vordergrund bringen und wichtige Mitteilungen von Gesundheitsbehörden verbreiten, teilten Facebook, Google, YouTube, Twitter, Reddit, Microsoft und LinkedIn mit.

Es gab zunĂ€chst keine Details dazu, was die Kooperation konkret beinhaltet. In den vergangenen Tagen waren auf den Plattformen vielfach falsche oder zweifelhafte Informationen zum neuartigen Coronavirus aufgetaucht. Sie gingen bereits einzeln dagegen vor und entfernten zum Beispiel Werbung fĂŒr angebliche Heilmittel.

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