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Facebook-Digitalwährung Libra mit geändertem Konzept

Von dpa
16.04.2020Lesedauer: 1 Min.
Nach dem starken Gegenwind von Politik und Zentralbanken gibt es bei der Digitalw√§hrung Libra einschneidende √Ąnderungen.
Nach dem starken Gegenwind von Politik und Zentralbanken gibt es bei der Digitalw√§hrung Libra einschneidende √Ąnderungen. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa./dpa)
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Genf (dpa) - Bei der von Facebook entworfenen Digitalw√§hrung Libra gibt es einschneidende √Ąnderungen nach dem starken Gegenwind von Politik und Zentralbanken. Urspr√ľnglich war geplant, dass Libra mit einem Korb aus verschiedenen W√§hrungen und Staatsanleihen abgesichert wird.

Jetzt soll es auch Libra-Einheiten geben, die fest an einzelne nationale Währungen gekoppelt sind. Zudem seien die Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung verbessert worden, teilte die Libra Association am Donnerstag mit. So soll der Kreis der Teilnehmer am Libra-System strikter eingeschränkt werden.

Die Libra Association beantragte nun offiziell eine Lizenz bei der Schweizer Finanzaufsicht Finma. An die Organisation mit Sitz in Genf hatte Facebook im Herbst die Kontrolle √ľber das Projekt abgegeben. Davor waren globale Finanzdienstleister wie Mastercard, Visa und Paypal sowie die Handelsplattform Ebay und die Online-Reisefirma Booking Holdings aus dem Kreis der Partner ausgestiegen.

Nach dem urspr√ľnglichen Konzept sollte Libra-Coins mit diversen W√§hrungen gekauft werden k√∂nnen. Die gezahlten Betr√§ge sollten dann in den Sicherungskorb wandern. Notenbanker und Politiker bef√ľrchteten jedoch eine Destabilisierung des globalen Finanzsystems durch diesen zus√§tzlichen Geldkreislauf. Facebook hatte stets betont, dass man nicht mit Libra starten werde, solange es Widerstand der Regulierer gebe. Es ist noch unklar, ob die √Ąnderungen die Einw√§nde ausr√§umen k√∂nnen.

Nach den neuen Plänen soll es in der Zukunft zwar auch eine universelle Libra-Währung geben - sie wäre aber lediglich von den an einzelne Währungen gebundenen Coins abgeleitet.

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