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Twitter löscht Eintrag von Donald Trump – neue Episode im Machtkampf


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Twitter nimmt Eintrag von Donald Trump offline

Von rtr
Aktualisiert am 05.06.2020Lesedauer: 1 Min.
Donald Trump: Erneut legt sich das soziale Netzwerk Twitter mit dem US-Präsidenten an.
Donald Trump: Erneut legt sich das soziale Netzwerk Twitter mit dem US-Präsidenten an. (Quelle: Patrick Semansky/ap-bilder)
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In einem Internetvideo nutzt Donald Trump die Anti-Rassimus-Proteste in den USA als Kulisse für seine Wahlkampagne. Auf Twitter ist der Clip jedoch schon nicht mehr zu sehen – die Plattform hat es wegen Urheberrechstverletzungen gelöscht.

Twitter hat das Video von US-Präsident Donald Trump zum Gedenken an den Tod des Afroamerikaners George Floyd deaktiviert. Der US-Kurznachrichtendienst begründete den Schritt am Freitag mit Urheberrechtsbeschwerden, die eingereicht worden seien. Das Video besteht aus Fotos und Videosequenzen von Protestmärschen und Gewaltszenen – unterlegt mit Worten von Trump.


Proteste gegen Polizeigewalt in Minneapolis

In den USA, insbesondere in Minneapolis, ist es nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd im Mai 2020 zu heftigen Ausschreitungen gekommen.
Demonstranten entzündeten mehrere Brände – unter anderem in einem Polizeigebäude.
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Der Tod des 46-Jährigen, der starb, nachdem einer der Polizisten ihn minutenlang zu Boden gedrückt hatte, löste in zahlreichen Städten in den USA und in anderen Ländern Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus. Teilweise kam es dabei zu Ausschreitungen.

Bei YouTube ist das Video weiterhin verfügbar

Das fast vierminütige Video war von Mitarbeitern des US-Präsidenten bei der Videoplattform YouTube hochgeladen worden und am 3. Juni bei Twitter. Bei der Google-Tochter YouTube kann es weiterhin abgerufen werden. Der weltgrößte Suchmaschinenanbieter war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

Es ist nicht das erste Mal, dass Twitter aktiv wird und Tweets von Trump im Nachgang mit Hinweisen versieht. Das Unternehmen ist deswegen von der Regierung bereits scharf kritisiert worden. Inzwischen hat Trump eine Verordnung unterzeichnet, die gewisse Schutzmechanismen für Online-Plattformen außer Kraft setzen könnte.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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Donald TrumpGeorge FloydTwitterUSAYouTube

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