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Was sich f├╝r Drohnenpiloten 2021 ├Ąndert

Von dpa
02.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Zuk├╝nftig werden alle in der EU verwendeten oder verkauften Drohnen entsprechend ihrem Risiko in eine von f├╝nf Risikoklassen eingeteilt: C0 bis C4.
Zuk├╝nftig werden alle in der EU verwendeten oder verkauften Drohnen entsprechend ihrem Risiko in eine von f├╝nf Risikoklassen eingeteilt: C0 bis C4. (Quelle: Florian Schuh/dpa-tmn./dpa)
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D├╝sseldorf (dpa/tmn) - Auch f├╝r private Piloten gelten vom 1. Januar 2021 an die neuen EU-einheitlichen Regeln f├╝r das zivile Fliegen und Nutzen von Drohnen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.

Die entsprechende Verordnung unterteilt die oft auch als Multikopter bezeichneten Flugger├Ąte nach Anwendungsszenarien, die abh├Ąngig von Gewicht und Einsatzzweck drei Kategorien umfassen: offene (open), spezifische (specific) und zulassungspflichtige (certified).

Drohnen f├╝r private Anwendungen fielen in der Regel unter die Kategorie "open" und d├╝rfen genehmigungsfrei geflogen werden. Der Pilot muss aber mindestens 16 Jahre alt sein.

Zudem werden zuk├╝nftig alle in der EU verwendeten oder verkauften Drohnen entsprechend ihrem Risiko, das etwa anhand von Parametern wie Gewicht, Bewegungsenergie, Bauform und Sicherheitsfunktionen bestimmt wird, in eine von f├╝nf Risikoklassen eingeteilt: C0 bis C4, wobei das C f├╝r Klasse (class) steht.

C0-Drohnen darf jeder fliegen

Drohnen der "f├╝hrerscheinfreien" Klasse 0 (C0) m├╝ssen beispielsweise abflugbreit weniger als 250 Gramm wiegen und d├╝rfen nur eine horizontale H├Âchstgeschwindigkeit von 19 Meter pro Sekunde erreichen. Und sie d├╝rfen nur in direkter Sichtverbindung zum Piloten bis 120 Meter H├Âhe geflogen werden.

Je nach Klasse gelten dann unterschiedliche Auflagen, etwa eine Registrierungspflicht der Pilotin oder des Piloten sowie der elektronischen ID der Drohne. Die jeweilige Klasse muss zur besseren Orientierung der K├Ąuferinnen und K├Ąufer auf der Verpackung der Drohne zu finden sein.

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Au├čerdem muss jeder neu gekauften Drohne ein Informationsblatt beiliegen, das dem K├Ąufer dessen Pflichten beim Betrieb der Drohne erl├Ąutert.

Kameradrohnen m├╝ssen registriert werden

Ist die Drohne mit einer Kamera ausgestattet, muss sich der Pilot von Januar an in jedem Fall beim Luftfahrtbundesamt (LBA) registrieren. Ebenfalls Registrierungspflicht besteht bei einem Drohnengewicht von ├╝ber 250 Gramm, unabh├Ąngig von einer Kamera. Eine entsprechende Internetplattform des LBA zur Registrierung soll ab dem 31. Dezember 2020 zur Verf├╝gung stehen.

Von diesem Datum an wird es in der offenen Drohnenkategorie auch zwei verschiedene Arten von Dokumenten f├╝r Pilotinnen und Piloten geben: den EU-Kompetenznachweis und das EU-Fernpilotenzeugnis. Beide sind f├╝nf Jahre g├╝ltig und m├╝ssen jeweils durch Wiederholungspr├╝fungen oder durch Auffrischungskurse verl├Ąngert werden.

Kenntnisnachweise oder Einweisungsbescheinigungen sind demLBA zufolgein einer ├ťbergangszeit bis zum 31. Dezember 2021 weiterhin g├╝ltig und berechtigen zum Steuern von allen in der offenen Kategorie eingruppierten Drohnen. Nachweis- und zeugnisfrei k├Ânnen nur Drohnen der Klasse C0 geflogen werden.

Leichter im Ausland fliegen?

Da die neuen Regeln in allen 27 Mitgliedstaaten der Europ├Ąischen Union und in der Schweiz gelten, soll es nun deutlich leichter werden, eine registrierte Drohne in anderen EU-L├Ąndern zu fliegen.

Die Verbrauchersch├╝tzer weisen ausdr├╝cklich darauf hin, dass man eine Drohnen-Haftpflichtversicherung ben├Âtigt, wenn man so ein Flugger├Ąt in Deutschland aufsteigen lassen m├Âchte. Es handele sich um eine Pflichtversicherung f├╝r alle Drohnen, unabh├Ąngig von Gr├Â├če und Gewicht. Fliegen ohne Versicherung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

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