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Starkes Jahr für Nintendo dank Switch-Konsole

Von dpa
06.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein 8-jähriger Junge spielt auf dem Bett ein Videospiel auf der Spielekonsole Switch: Der Erfolg der Spielekonsole Switch in der Corona-Pandemie hat Nintendo ein starkes Jahr beschert.
Ein 8-jähriger Junge spielt auf dem Bett ein Videospiel auf der Spielekonsole Switch: Der Erfolg der Spielekonsole Switch in der Corona-Pandemie hat Nintendo ein starkes Jahr beschert. (Quelle: Eduardo Parra/Europa Press/dpa-bilder)
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Die Corona-Krise beschert der Gaming-Industrie einen Absatz-Boom. Die Gewinne könnten sogar noch größer ausfallen – doch es fehlt an Material, um die Nachfrage zu bedienen.

Der Erfolg der Spielekonsole Switch in der Corona-Pandemie hat Nintendo ein starkes Jahr beschert. Die Verkäufe der Switch stiegen im Ende März abgeschlossenen Geschäftsjahr um 37 Prozent auf fast 29 Millionen Geräte, wie der japanische Spiele-Spezialist am Donnerstag mitteilte.

Damit hat Nintendo inzwischen rund 84,5 Millionen Switch-Konsolen im Markt – was auch eine gute Basis für den Verkauf von mehr Spielen ist. Das populärste Spiel im vergangenen Jahr war die Insel-Simulation "Animal Crossing: New Horizons", die fast 21 Millionen Mal erworben wurde. Hier geht es zu unserem Spieletest.

Halbleiter-Knappheit schmälert den Gewinn

Inzwischen leidet auch Nintendo aber unter der globalen Halbleiter-Knappheit, die unter anderem auch die Verkäufe der Playstation-Konsole des Rivalen Sony bremst. Für das laufende Jahr wurde der Absatz von 25,5 Millionen Switch-Konsolen als Ziel ausgegeben. In internen Planungen hoffe Nintendo aber noch, bei einer günstigen Entwicklung 28 bis 29 Millionen Geräte bauen zu können.

In der Corona-Krise verbrachten Menschen mehr Zeit mit Videospielen, was bei allen Anbietern das Geschäft beflügelte. Nintendo steigerte den Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um gut ein Drittel auf 1,76 Billionen Yen (rund 13,4 Mrd Euro). Der Gewinn sprang um 85 Prozent auf 480 Milliarden Yen (3,6 Mrd Euro).

Zugleich rechnet Nintendo nicht damit, im angebrochenen Geschäftsjahr wieder an diese Zahlen heranzukommen. Beim Umsatz erwartet das Unternehmen einen Rückgang von neun Prozent auf 1,6 Billionen Yen und beim Gewinn ein Minus von 29 Prozent auf 340 Milliarden Yen. Der Spiele-Absatz dürfte aber der Prognose zufolge – trotz wachsender Geräte-Basis – um fast 18 Prozent sinken.

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