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Digitalwährung steht vor dem Aus

Von t-online, sha

26.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Facebook plant die Kryptowährung Libra.
Laut Medienberichten soll Metas Digitalwährung Diem nicht weiterentwickelt werden. (Quelle: Christian Ohde/imago-images-bilder)
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Die vom Facebook-Konzern Meta entwickelte Kryptowährung Diem soll laut eines Medienberichts veräußert werden. Der Druck von Regulierungsbehörden sei zu groß.

Die 2019 von Mark Zuckerberg vor dem US-Kongress verteidigte Digitalw√§hrung Diem ‚Äď ehemals Libra ‚Äď steht offenbar kurz vor dem Aus. Das berichtet das US-Nachrichtenmagazin Bloomberg. Die hinter der W√§hrung stehende Initiative Diem Association erw√§ge laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen einen Verkauf ihrer Verm√∂genswerte, hei√üt es.

Und weiter: Diem f√ľhre derzeit Gespr√§che mit Finanzexperten, schreibt Bloomberg. Darin gehe es um die M√∂glichkeit, geistiges Eigentum zu verkaufen und die angestellten Entwickler in anderen Unternehmen unterzubringen. Mit dem Erl√∂s k√∂nne die Initiative ein Teil des Kapitals an Investoren zur√ľckzahlen.

Spotify geh√∂rt zu den Unterst√ľtzern

Laut Informationen auf der offiziellen Diem-Website geh√∂ren zu den Unterst√ľtzern unter anderem namhafte Risikokapitalgeber wie Andreessen Horowitz, Union Square Ventures und Blockchain Capital. Dort finden sich auch Partner wie Spotify und der Fahrdienstleister Uber.

Laut Bloomberg besitze Meta etwa ein Drittel des Unternehmens, der Rest gehöre Mitgliedern der Initiative. Welche Firmen und Geldgeber genau in Diem investiert haben, sei unklar, heißt es.

Auch wie der Wert des geistigen Eigentums hinter Diem bewertet w√ľrde, k√∂nne niemand sagen. Die Gespr√§che bef√§nden sich noch im Anfangsstadium. Die Diem Association habe eine Stellungnahme dazu abgelehnt.

Namhafte Unterst√ľtzer ausgestiegen

Facebook hatte bei der Vorstellung seiner Digitalw√§hrung im Sommer 2019 rund zwei Dutzend namhafte Firmen als Gr√ľndungspartner von Libra pr√§sentiert. Wenige Wochen sp√§ter stiegen gro√üe Finanzdienste wie Mastercard und Visa aus. Auch die Internet-Handelsplattform Ebay, Vodafone und die Bezahl-Dienstleister Stripe und Paypal wollten sich nicht mehr an dem Projekt beteiligen.

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Die in Diem umbenannte W√§hrung sollte nach Vorstellungen vom Facebook-Konzern Meta zun√§chst vor allem f√ľr Geld√ľberweisungen √ľber L√§ndergrenzen hinweg zum Einsatz kommen, mit der Zeit aber auch zum Bezahlen von Eink√§ufen. Die Idee war, dass der Stablecoin mit etablierten W√§hrungen wie Euro oder Dollar erworben werden kann.

Zuckerberg vor dem US-Kongress

Regulierer und Politiker sahen unter anderem offene Fragen bei Ma√ünahmen gegen Geldw√§sche und Terror-Finanzierung. Zugleich bef√ľrchten sie aber auch eine m√∂gliche Destabilisierung des etablierten Finanzsystems, wenn gro√üe Geldmengen in Libra und zur√ľck getauscht werden.

Vor dem US-Kongress bekräftigte Mark Zuckerberg damals, dass die Währung erst an den Start gehen sollte, nachdem alle Bedenken von Regulierern ausgeräumt wurden. Das ist dem Facebook-Konzern auch Jahre später nicht gelungen.

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