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Neuregelung verbietet Preistricks bei Amazon und Co

Von t-online, sha

25.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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Apps von Online-Marktpl├Ątzen: Die Anbieter werden hierzulande strenger als bisher reguliert. (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/DAVID HERRAEZ CALZADA)
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Online-Marktpl├Ątze m├╝ssen ab kommenden Samstag kennzeichnen, wenn sie Preise durch Algorithmen personalisieren lassen. Auch Ticketshops und Verbrauchsportale sollen transparenter werden.

Online-Plattformen, die Produkte verkaufen oder Vertr├Ąge schlie├čen, m├╝ssen ab kommenden Samstag transparenter als bisher informieren, teilt die Verbraucherzentrale Niedersachsen mit. Mit den neuen Regelungen werden EU-Richtlinien in deutsches Recht umgesetzt.

Was ├Ąndert sich? Verkaufsplattformen und Dienste wie Amazon oder Ebay m├╝ssen bei ihren Angeboten k├╝nftig mit angeben, ob ein Unternehmen oder eine Privatperson etwas verkauft. "Wird ein Vertrag privat geschlossen, gibt es kein Widerrufsrecht und im Regelfall keine Gew├Ąhrleistung", sagt Tiana Sch├Ânbohm von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Zudem m├╝ssen die Online-Marktpl├Ątze k├╝nftig angeben, wenn Preise durch einen Algorithmus personalisiert werden. Manche Portale erstellen Preise aufgrund von pers├Ânlichen Vorlieben und Merkmale ihrer Kunden. Bei Schwankungen der Artikelpreise, die f├╝r alle Kunden gelten, ist kein Hinweis erforderlich.

Besserer ├ťberblick bei Vergleichsportalen

F├╝r Vergleichsportale ├Ąndert sich ab kommenden Samstag noch etwas mehr. Die Plattformen m├╝ssen f├╝r Verbraucher deutlich sichtbar machen, welche Unternehmen sie in ihr Ranking einbeziehen und wie die Unternehmensauswahl zustande kam. "Oft bilden die Angebots├╝bersichten nicht den gesamten Markt ab. Doch vielen Menschen ist das nicht bewusst", sagt Sch├Ânbohm.

Verbraucher sollen daher jederzeit eine Liste der Anbieter einsehen k├Ânnen, die in den Vergleich einbezogen wurden. Ob das f├╝r einen objektiven Markt├╝berblick reicht, bezweifelt Verbrauchersch├╝tzerin Sch├Ânbohm. "Man muss wissen, welche weiteren wichtigen Anbieter es am Markt gibt, um auch deren Produkte bei der Suche ber├╝cksichtigen zu k├Ânnen."

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Zudem m├╝ssen Buchungs- und Vergleichsportale wie Check24 oder Idealo ab Samstag angeben, ob sie bestimmte Aufgaben f├╝r die auf ihren Portalen gelisteten Anbieter ├╝bernehmen. "So soll klarer werden, wer bei Problemen und Fragen der richtige Ansprechpartner ist", sagt Sch├Ânbohm.

Urspr├╝nglicher Preis bei Konzerttickets

Und noch eine ├änderung: Ticketplattformen m├╝ssen laut Gesetz k├╝nftig den urspr├╝nglichen Preis der Karten zus├Ątzlich zum verlangten Preis angeben. "Immer wieder melden sich Menschen bei uns, denen Eintrittskarten f├╝r begehrte Veranstaltungen zu ├╝berteuerten Preisen verkauft wurden", sagt Sch├Ânbohm. Solche Preise solle man jetzt zumindest sofort erkennen k├Ânnen.

Trotzdem gehen Sch├Ânbohm die neuen Regelungen nicht weit genug. Zwar m├╝ssen die Anbieter erl├Ąutern, "ob sie Ma├čnahmen treffen, um sicherzustellen, dass die Bewertungen von Verbraucherinnen und Verbraucher stammen, die die beurteilten Produkte wirklich erworben haben". Die Anbieter seien aber nicht verpflichtet, "Ma├čnahmen zur Bek├Ąmpfung von Fake-Bewertungen einzuf├╝hren", sagt Sch├Ânbohm. Hier w├╝nsche sie sich strengere Regeln zum Schutz von Kunden.

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