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Esa will bald einen Astronauten zum Mars schicken

Von t-online, sha

Aktualisiert am 05.07.2022Lesedauer: 1 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:220705-911-007710
Illustration eines Esa-Astronauten auf dem Mars: Die Europäische Raumfahrtagentur bereitet sich auf einen bemannten Flug zum roten Planeten vor. (Quelle: Olivier Pâques)
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Die Esa will noch vor 2040 einen Astronauten zum Mars schicken. Einen Plan, wie sie das erreichen will, hat die Europäische Raumfahrtagentur auch schon.

Der erste bemannte Flug zum Mars rückt näher: Die Europäische Raumfahrtagentur ESA will in den nächsten 18 Jahren einen Astronauten zum roten Planeten schicken. Das geht aus einem Strategiepapier der Behörde mit Sitz in Paris hervor. Europa soll Teil der ersten bemannten Mission zum Mars sein.

Um dem Ziel näherzukommen, soll zunächst die unbemannte Erkundung des Roten Planeten vorangetrieben werden. Alle leistbaren Startmöglichkeiten zum Mars sollten genutzt werden, heißt es.

Die Esa will eine Vorreiterrolle etwa für den Abstieg und die Landung von Nutzlasten übernehmen, aber auch im Bereich der Überlebensfähigkeits-Technologien. Auch technologische Fortschritte für die bemannte Raumfahrt sollen das Ziel in Reichweite rücken.

Das Wettrennen um den ersten bemannten Flug zum Mars läuft

Der Flug von Astronauten zum Mars ist das nächste große Raumfahrtprojekt der Menschheit. Neben den Vereinigten Staaten hatte in den letzten Jahren auch China Gerätschaften in Richtung Mars geschossen.

Der Rover "Perseverance" hatte im vergangenen Jahr erstmals Kohlendioxid aus der Atmosphäre des Roten Planeten in Sauerstoff umgewandelt, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa damals mitteilte.

Das Verfahren könnte nicht nur Astronauten, die eines Tages den Roten Planeten betreten sollen, das Atmen ermöglichen. Es könnte auch den benötigten Sauerstoff liefern, der bei der Rückreise zur Erde in großen Mengen für den Antrieb der Rakete benötigt wird.

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