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Twitter-Gründer Dorsey räumt Fehler ein

Von t-online, afp, csi

Aktualisiert am 06.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Twitter-Chef Jack Dorsey sagte, man sei die Versuche russischer Einflussnahme "unvorbereitet und schlecht ausgestattet" gewesen.
Twitter-Chef Jack Dorsey (Archivbild): "Mir ist klar, dass viele wütend auf mich sind." (Quelle: Jose Luis Magana/AP./dpa)
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Am Freitag hat der neue Twitter-Besitzer Elon Musk rund der Hälfte seiner Belegschaft gekündigt. Jetzt meldet sich der Gründer des Onlinedienstes zu Wort.

Der Twitter-Gründer und langjährige CEO von Twitter, Jack Dorsey, hat in einem Tweet Fehler eingeräumt und sich entschuldigt. "Mir ist klar, dass viele wütend auf mich sind. Ich trage die Verantwortung dafür, dass alle in dieser Situation sind: Ich habe das Unternehmen zu schnell vergrößert. Dafür entschuldige ich mich", schrieb er angesichts der massiven Kündigungen nach der Twitter-Übernahme durch Elon Musk.

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Er sei jedem dankbar, der jemals bei Twitter gearbeitet hat, fuhr Dorsey fort. "Ich erwarte nicht, dass das in diesem Moment auf Gegenseitigkeit beruht ... oder jemals ... und ich verstehe das."

Weitere Ex-Manager zeigen sich entsetzt

Auch andere ehemalige Manager äußerten sich kritisch zur Twitter-Übernahme von Elon Musk. Bruce Daisley, ehemaliger Vizepräsident von Twitter für Europa, den Nahen Osten und Afrika, sagte laut "The Guardian" beispielsweise, er sei am Boden zerstört von den undemokratischen Veränderungen bei Twitter. Wenn es eine gute Alternative gäbe, würde er die Plattform verlassen.

Auf Twitter stand er einem gekündigten Mitarbeiter bei, der gegen missbräuchliche Tweets von hochkarätigen Twitter-Usern vorging, und schrieb: "Wenn in vier Wochen ein rassistischer Tweet von der Fußballweltmeisterschaft auf den Titelseiten erscheint, sollte man sich daran erinnern, dass Musk dies zulassen wollte."

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Eine Woche nach der Übernahme durch Multimilliardär Elon Musk hatte Twitter am Freitag rund die Hälfte seiner 7.500 Angestellten entlassen. Direkt nach der Übernahme hatte Musk bereits das Twitter-Management gefeuert. Er hatte Twitter Ende Oktober für 44 Milliarden Dollar (rund 44 Milliarden Euro) übernommen.

Politiker und Bürgerrechtsaktivisten fürchten, dass Musk den Kurznachrichtendienst für unkontrollierte Hassbotschaften und Falschinformationen öffnen und bisher gesperrte Nutzerkonten wie das des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wieder freigeben könnte.

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Verwendete Quellen
  • twitter.com: @jack (englisch)
  • twitter.com: @brucedaisley (englisch)
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