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Google plant WhatsApp-Kauf für eine Milliarde - dann droht das Aus


Google plant WhatsApp-Übernahme

Andreas Lerg

Aktualisiert am 08.04.2013Lesedauer: 2 Min.
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Google will WhatsApp kaufen und dicht machen.
Google will WhatsApp kaufen und dicht machen. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Google will WhatsApp übernehmen – und das wäre wohl das Aus für den beliebten Kommunikationsdienst. Die Verhandlungen sollen laut dem US-Technologie-Blog Digital Trends kurz vor dem Abschluss stehen, lediglich der Kaufpreis steht noch zur Debatte. WhatsApp würde Google derzeit perfekt ins Konzept passen, allerdings nicht als selbständiger Dienst.

Die Gründer und Betreiber von WhatsApp wissen ganz genau, dass sie mit Ihrem Kommunikationsdienst etwas für Google sehr Attraktives anzubieten haben. Google ist mit eigenen Messaging-Diensten wie Google Talk oder Google Wave in der Vergangenheit kläglich gescheitert, während WhatsApp weltweit allein über 100 Millionen Android-Nutzer hat. Nach Aussage von WhatsApp werden täglich mehr als 17 Milliarden Nachrichten über den Dienst verschickt.

Google bekäme das Komplettpaket

Google würde mit der Übernahme nicht nur eine fertig entwickelte und etablierte Technologie, sondern auch diese gigantische Nutzerzahl einkaufen. Wie der App Monitor Deutschland berichtete, nutzen im Januar 2013 knapp 60 Prozent aller deutschen iPhone-Besitzer und fast die Hälfte aller Android-Anwender in Deutschland den Messenger. WhatsApp und Google pokern derzeit nur noch über den Kaufpreis, und der soll sich nach Informationen bei einer Milliarde Dollar einpendeln, was umgerechnet rund 769 Millionen Euro entspricht. Das meldet das US-Technologie-Blog Digital Trends und beruft sich auf nicht näher benannte Insider.

WhatsApp auf allen Plattformen

Was WhatsApp für seine Nutzer und damit auch für Google so attraktiv macht ist die Tatsache, dass es die App auf allen Smartphone-Betriebssystemen gibt, von Apples iOS und Android über Nokias Symbian und Blackberry bis hin zu Windows Phone. Und WhatsApp kann weit mehr als die klassische SMS. Nutzer können auch in Gruppen kommunizieren und Dateien wie Fotos, Videos oder Musik austauschen. Und nachdem der Nutzer für die App einen kleinen Betrag bezahlt hat, ist die Nutzung des Dienstes gänzlich kostenlos.

WhatsApp passt zu Google Babble

Die Übernahme von WhatsApp passt außerdem sehr gut in Googles aktuelle Strategie, sich als Kommunikationsdienstleister aufzustellen. Der Suchmaschinenkonzern arbeitet derzeit an Google Babble und will in diesem Dienst die derzeit vereinzelten Dienste wie Google Hangouts, Google Chat, Google Drive, den Messenger und auch die IP-Telefonie-Lösung Google Voice bündeln. Mit WhatsApp könnte Google ein fix und fertiges System übernehmen und in Babble integrieren – WhatsApp als eigentständige Anwendung dürfte dann verschwinden. Laut Google Watchblog könnte Google den neuen Dienst Babble bereits im Mai auf der Entwicklerkonferenz Google I/O als Beta präsentieren.

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