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Das Ende der Twitter-Archivierung


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Die Twitter-Archivierung wird beendet

Von afp
28.12.2017Lesedauer: 1 Min.
Die US-Kongressbibliothek wird ab dem kommenden Jahr nicht mehr jeden Tweet archivieren
Die US-Kongressbibliothek wird ab dem kommenden Jahr nicht mehr jeden Tweet archivieren (Quelle: Tobias Hase/dpa-bilder)
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Wie die US-Kongressbibliothek mitteilt, will sie ab dem neuen Jahr nur noch ausgewählte Twitter-Botschaften archivieren. Den Plan, jeden Tweet in das Archiv aufzunehmen hat die Bibliothek aufgegeben.

Zur Begründung verwies die Bibliothek auf die Masse der Twitter-Botschaften. Dem Archiv fehlten die Kapazitäten, sämtliche Beiträge samt angehängter Fotos oder Videos aufzubewahren.

Tweets bleiben unter Verschluss

Die Kongressbibliothek hatte ihr Twitter-Archiv 2010 gestartet, nachdem das Unternehmen ihr seine Datenbank aller seit dem ersten Tweet im Jahr 2006 verschickten öffentlichen Twitter-Botschaften übergeben hatte. Diese bleiben einem Sprecher zufolge weiter unter Verschluss, bis über kostengünstige Zugangsmöglichkeiten entschieden ist.

Nach eigenen Angaben will die Bibliothek ab 2018 "auf einer sehr selektiven Basis" weiter Twitter-Botschaften ankaufen. Die Sammlung werde vermutlich "themen- und ereignisbezogen" sein, mögliche Themen seien beispielsweise Wahlen oder wichtige Gesetze.

Massenweise Tweets als Reaktion

Die Entscheidung löste eine Flut von Reaktionen aus – vor allem auf Twitter. "Nicht gut", twitterte die Fernsehjournalistin Mariam Amin. "Ich will, dass jeder einzelne Tweet archiviert wird. In 40 Jahren will ich meine Enkelin in die Kongressbibliothek mitnehmen und ihr zeigen, welchem Wahnsinn ich als Journalistin ausgesetzt war."

Andere Twitter-Nutzer beklagten, US-Präsident Donald Trump als eifriger Nutzer habe das Niveau auf Twitter gesenkt: "Trump hat es geschafft, den Wert von Twitter zu senken", lautete ein Kommentar. "Jetzt wird die Kongressbibliothek nicht mehr jeden Tweet archivieren. Wahrscheinlich, weil die meisten seiner Tweets dem Rest des Landes peinlich sind."

Quelle:
- AFP

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