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Durch Abo-Gebühr: YouTube will erfolgreiche Kanäle besser entlohnen

Abos für erfolgreiche Kanäle  

YouTube-Stars dürfen ihre Fans zur Kasse bitten

22.06.2018, 13:25 Uhr | dpa

Durch Abo-Gebühr: YouTube will erfolgreiche Kanäle besser entlohnen. YouTube will kostenpflichtige Mitgliedschaften einführen.  (Quelle: dpa/tmn/Andrea Warnecke)

YouTube: Die Videoplattform hat eine neue Generation der Teenager-Idole hervorgebracht. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa/tmn)

YouTube-Kanäle mit mehr als 100.000 Abonnenten könnten demnächst eine Abo-Gebühr verlangen. Damit versucht die Plattform, ihre bekanntesten Gesichter vom Gehen abzuhalten. 

Zur Stärkung der Schöpfer von Videoinhalten will das Portal YouTube neue kostenpflichtige Mitgliedschaften einführen. Derzeit komme der Großteil des Geldes aus Werbeeinnahmen und das werde auch das Hauptaugenmerk bleiben, sagte der YouTube-Produktverantwortliche Neal Mohan am Donnerstag (Ortszeit). Jedoch solle darüber hinaus auch geschaut werden, welche Geldquellen für die Urheber der Videos geschaffen werden könnten, hieß es bei der Google-Tochter.

YouTube kündigte Mitgliedschaften für Kanäle mit über 100.000 Abonnenten an, die 4,99 Dollar (knapp 4,30 Euro) pro Monat kosten sollen. Im Gegenzug sollen Nutzer dafür exklusives Videomaterial zu sehen bekommen, darunter auch Livestreamangebote. Den Anbietern soll es dabei außerdem ermöglicht werden, direkt auf ihren Kanälen ihre Werbeprodukte zu verkaufen.

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YouTube gibt einen Teil seiner Einnahmen an die Produzenten der Inhalte weiter, es gibt aber immer wieder Kritik an deren geringer Höhe. Das Portal sieht sich wachsender Konkurrenz durch andere Plattformen mit Videoinhalten ausgesetzt. Erst am Mittwoch hatte der Bilderdienst Instagram, eine Facebook-Tochter, eine neue Funktion angekündigt, mit der Videos von bis zu einer Stunde Länge geteilt werden können. Auch Facebook plant offenbar, seine aktivsten und kreativsten Mitglieder für ihre Arbeit zu entlohnen. Ein Test mit kostenpflichtigen Gruppen läuft bereits. 

Verwendete Quellen:
  • dpa

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