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Neuseeland: Skandal um Google-Gründer Larry Page

In Neuseeland  

Skandal um Google-Gründer Larry Page

05.08.2021, 14:49 Uhr | AFP

Neuseeland: Skandal um Google-Gründer Larry Page. Larry Page (Symbolbild): In Neuseeland gibt es einen Skandal um den Google-Mitgründer.  (Quelle: imago images/Dennis Van Tine/MediaPunch)

Larry Page (Symbolbild): In Neuseeland gibt es einen Skandal um den Google-Mitgründer. (Quelle: Dennis Van Tine/MediaPunch/imago images)

Wegen der Corona-Pandemie hatte Neuseeland seine Grenzen geschlossen. Google-Mitgründer Larry Page dürfte trotzdem einfliegen. Nun hat sich im Land ein Streit darum entbrannt.

Google-Mitbegründer Larry Page ist im Januar von den Fidschi-Inseln nach Neuseeland eingereist – obwohl die Grenzen des Landes wegen der Corona-Pandemie eigentlich geschlossen waren. Page habe eine Ausnahme beantragt und seinen minderjährigen Sohn begleitet, der zu dringender medizinischer Behandlung eingeflogen worden sei, sagte Einwanderungsminister Kris Faafoi am Donnerstag. Der US-Milliardär habe sichergehen wollen, "dass sein Sohn die Behandlung bekommt, die nötig ist".

Die Opposition in Neuseeland schäumt; Gesundheitsminister Andrew Little musste zu dem Fall im Parlament reden. Er sagte, bei einer Ausnahmegenehmigung zur medizinischen Behandlung seien die Voraussetzungen, dass "sofortige Hilfe" nötig sei und die Behandlung nicht habe vor Ort ausgeführt werden könne. "Nach meiner Kenntnis wurden alle normalen Schritte in diesem Fall befolgt." Premierministerin Jacinda Adern sagte, sie sei damals nicht informiert worden.

Page und Familie sollen Monate auf Fidschi verbracht haben. David Seymour von der rechten neuseeländischen Partei ACT hatte kritisiert, dass Page einreisen durfte – "verzweifelte Neuseeländer und von ihnen getrennte Familien aber nicht über die Grenze dürfen". Es gebe zahlreiche Menschen mit ähnlichen Problemen wie Page, die dennoch nicht einreisen dürften. Im Ausland gestrandete Neuseeländerinnen und Neuseeländer, die verzweifelt nach Hause wollten, "verdienen eine Antwort" der Regierung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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