• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Sicherheit
  • Falsche Drohmails der Telekom verbreiten Spionage-Software


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchweden: Schüsse in EinkaufszentrumSymbolbild für einen TextChaos-Gipfel: HSV verliert die NervenSymbolbild für einen TextDeutscher Wanderer stirbt in TirolSymbolbild für einen TextBus fällt in Aldi-FilialeSymbolbild für einen TextFeuerwehr entdeckt toten KameradenSymbolbild für ein VideoSturm reißt Gondeln von RiesenradSymbolbild für einen TextRadfahrer ersticht RadfahrerSymbolbild für einen TextEhe-Aus für Ex-TennisprofiSymbolbild für ein VideoAffe ruft PolizeiSymbolbild für einen TextEurojackpot: Aktuelle GewinnzahlenSymbolbild für einen TextChaos in Hamburg: Hauptbahnhof überfülltSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Star offenbart schlimme ErfahrungSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Falsche Telekom-Mail droht mit Telefonsperre

Von dpa-tmn, t-online
17.01.2018Lesedauer: 1 Min.
Ein Mann surft auf der Webseite der Telekom
Ein Mann surft auf der Webseite der Telekom: Im Online-Kundencenter finden Nutzer alle Informationen zu ihrem Anschluss. So lässt sich auch E-Mail-Betrug aufdecken. (Quelle: Sven Ellger/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Polizei warnt vor Betrügern, die im Namen der Telekom gefälschte Mails verbreiten. Darin wird den Nutzern erst gedroht und so eine Spionage-Software untergejubelt, mit der auch Bankdaten abgegriffen werden könnten.

Die Polizei Niedersachsen warnt vor einer bedrohlich klingenden E-Mail unbekannter Absender. Weil kein Zahlungseingang erfolgt sei, wird mit der Sperrung des Telefonanschlusses gedroht. Alle weiteren Informationen gebe es in einer angehängten Datei.

Solch eine E-Mail sollten Empfänger umgehend löschen, so der Ratschlag der Polizei. Denn erstens stammt sie nicht von der Telekom und zweitens steckt im Anhang schädliche Software zum Ausspionieren des Computers.

Das können Betroffene tun

Wer bereits die angehängte Zip-Datei geöffnet hat, sollte seinen Computer mit aktueller Antivirensoftware scannen und die auf der Website botfrei.de angebotenen Sicherheitsprogramme nutzen. Da die Schadsoftware der betrügerischen E-Mail noch nicht von allen Programmen erkannt wird, sollte der Antivirenscan mehrfach wiederholt werden.

Außerdem rät die Polizei in diesem Fall, vorübergehend auf Onlinebanking und das Einloggen bei Onlinediensten zu verzichten, damit keine Anmeldedaten ausspioniert werden können.

Wer unsicher ist, ob eine E-Mail im Posteingang wirklich von der Telekom kommt oder Betrug ist, kann sich auch im Telekom-Kundencenter einloggen. Hier sind nach Angaben der Telekom alle offenen Rechnungsbeträge und relevanten Informationen zum Telefonanschluss aufgelistet.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Das wäre der Todesstoß
Wladimir Putin bei einer Militärparade in St. Petersburg: Der Kremlherrscher pocht auf Nord Stream 2.


Hinweis: t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group und gehört nicht zur Deutschen Telekom.

Quelle:

- Nachrichtenagentur dpa

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Deutsche TelekomPolizei

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website