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Fünf Tipps für ein sicheres Heimnetzwerk

sid, as

Aktualisiert am 26.06.2018Lesedauer: 2 Min.
Signallampen am Router zeigen an, wenn das Gerät mit dem Internet verbunden ist.
Signallampen am Router: Die meisten Verbraucher vergessen, ihren Router regelmäßig auf Sicherheitslücken hin zu überprüfen. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn-bilder)
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Anti-Viren-Programm für den PC kennt jeder. Sicherheit am Router geht aber meistens nicht über das WLAN-Passwort hinaus. So schützen Sie ihr Heimnetzwerk.

Oft findet der Router erst dann Beachtung, wenn das WLAN nicht funktioniert. Beim Schutz vor Hackern und Malware wird das Gerät hingegen häufig vergessen. Ungeschützte Router sind ein leichtes Ziel für Hacker. Dabei tragen schon wenige Maßnahmen dazu bei, die Sicherheit des Heimnetzwerks enorm zu verbessern.

Tipp 1: Werkseinstellungen ändern

Die Einstellungen, mit denen Router standardmäßig ausgeliefert werden, sind nicht immer die besten und sollten bei der Einrichtung an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden.

Zum Beispiel nutzen Router mehrere sogenannte Ports, um verschiedene Netzwerkdienste empfangen zu können. Bei vielen Routern können Heimanwender überprüfen, welche Ports werksseitig offengelassen wurden und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen könnten. Ungenutzte Dienste und Ports, die man nicht benötigt, sollten sicherheitshalber direkt in den Router-Einstellungen deaktiviert werden.

Tipp 2: Nutzername und Passwort ändern

Gleiches gilt für die Verwendung von Passwörtern: Werksseitig vergebene Admin-Passwörter und Nutzernamen sollten geändert werden - am besten gleich bei der Installation eines neuen Routers. Denn Standardpasswörter können Kriminelle leicht im Internet recherchieren. Immer wieder kommt es vor, dass sich Angreifer so in Router einloggen, Konfigurationen vornehmen und das Heimnetzwerk kompromittieren.

Wie bei anderen Diensten und Accounts, sollten Nutzer ein langes, komplexes Passwort wählen, wie etwa eine Passphrase mit Zahlen und Sonderzeichen.

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Tipp 3: Verbundene Geräte prüfen

Ist der Router nicht ausreichend geschützt, können unbefugte Personen und Kriminelle auf das Netzwerk zugreifen. Ungebetene Geräte verbrauchen nicht nur Netzwerkressourcen, sondern können auch persönliche Daten stehlen. Heimanwender sollten deshalb regelmäßig überprüfen, welche Geräte mit ihrem Router verbunden sind.

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Diese Überprüfung kann durch die Administrationsoberfläche des Routers manuell oder auch automatisiert durch ein entsprechendes Tool erfolgen. Zusätzlichen Schutz bietet die Einstellung, nur bekannten Geräten Zugang zum Netzwerk zu erlauben. Dies lässt sich mithilfe eines Filters für IP- oder MAC-Adressen einrichten.

Tipp 4: Updates nicht vergessen

Wie jüngste Attacken gezeigt haben, können Internetkriminelle den Datenverkehr zwischen Router und PC oder Smartphone abfangen und so ihre Opfer ausspionieren. Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, sollten Nutzer regelmäßig ihre verbundenen Geräte mit aktuellen Sicherheitsupdates und Patches auf den neuesten Stand bringen - und dabei auch nicht den Router selbst vergessen! Auch Router erhalten vom Hersteller Sicherheitsaktualisierungen, die eventuell manuell eingespielt werden müssen.

Tipp 5: Sicherheitseinstellungen aktivieren

Eine weitere gute Methode ist die Aktivierung vorhandener Sicherheitseinstellungen in der Konfiguration des Routers. Beispielsweise unterstützen viele neuere Modelle eine Konfigurationseinstellung, die den Router beispielsweise gegen "Denial of Service" ("DoS")-Attacken schützt. Falls die Sicherheitseinstellungen die Leistung des Routers zu stark einschränken, kann man diese auch wieder selektiv zurücksetzen.

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