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Betrug im Internet: Polizei warnt vor Links auf Social Media

Landeskriminalamt warnt  

Vorsicht vor Links auf Social Media

22.10.2018, 14:33 Uhr | dpa

Betrug im Internet: Polizei warnt vor Links auf Social Media. Ein Eingabefenster für ein Passwort: Nutzer sollten ihre Log-In-Daten nur auf Webseiten eingeben, die sie selber aufgerufen haben – und nicht über Links. (Archivbild) (Quelle: dpa/Andrea Warnecke)

Ein Eingabefenster für ein Passwort: Nutzer sollten ihre Log-In-Daten nur auf Webseiten eingeben, die sie selber aufgerufen haben – und nicht über Links. (Archivbild) (Quelle: Andrea Warnecke/dpa)

Beim Surfen im Internet hinterlassen Nutzer etliche persönliche Informationen. Betrüger versuchen, an diese heranzukommen. Die Polizei mahnt aktuell bei Links in E-Mails zur Vorsicht.

Betrüger versuchen immer wieder, sich über soziale Medien einen Zugang zu Nutzerdaten zu verschaffen. Nutzer sollten daher soziale Medien deshalb nie über Links, sondern immer direkt die Webseite öffnen, rät das Landeskriminalamt Niedersachsen.

Außerdem sollten nie zu viele Informationen über die Nutzer öffentlich zugänglich sein, damit Betrüger diese nicht nutzen können. Bei Facebook kann man beispielsweise den öffentlichen Zugriff auf wenige Daten wie den Namen und das Profilfoto beschränken.

Die Nutzer sollten wachsam sein

Prinzipiell sollten Nutzer misstrauisch gegenüber Links sein, die sie unaufgefordert oder von fremden Nutzern zugeschickt bekommen.

Klassische Angriffsmethoden funktionieren nach Angaben der Polizei über Nachrichten wie: "Sind Sie das in diesem Video?", "Verdienen Sie viel Geld von zu Hause aus!", "Ihr Account wurde gelöscht" oder "Bestätigen Sie Ihren Account".


Diese Aussagen werden gemeinsam mit einem Link verschickt, auf dem Nutzer dann erneut aufgefordert werden, sich einzuloggen. Auch Dienste, die angeben anzuzeigen, wer sich zuletzt das Profil angesehen hat, wollten nur einen Zugriff auf das Profil. Bei Geschenkgutscheinen populärer Marken oder angeblichen Wunderprodukten sollte man ebenfalls sehr misstrauisch sein.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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