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N26: Datenschützer verhängen hohes Bußgeld gegen App-Bank


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Datenschützer verhängen hohes Bußgeld gegen N26-Bank

Von dpa
24.05.2019Lesedauer: 1 Min.
Der Gründer der N26 Bank, Valentin Stalf: Hohes Bußgeld wegen Datenschutz-verstoß verhängt.
Der Gründer der N26 Bank, Valentin Stalf: Hohes Bußgeld wegen Datenschutz-verstoß verhängt. (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa-bilder)
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Die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk hat gegen die App-Bank N26 eine Geldbuße von 50.000 Euro wegen Verstößen gegen die Datenschutzgrundverordnung verhängt.

Ein Bericht des Fachdienstes "Tagesspiegel Background Digitalisierung & KI" hatte die Onlinebank bestätigt.

Das Rekord-Bußgeld wurde verhängt, weil N26 die Daten einiger ehemaliger Kunden auf einer Art "schwarzen Liste" gespeichert hatte. Dies ist jedoch nur für Kunden zulässig, die unter Geldwäscheverdacht stehen. Die Betroffenen konnten dadurch keine neuen Konten eröffnen. Inzwischen wurde die Praxis nach Angaben von N26 geändert, "so dass sich jetzt ehemalige Kunden, die nicht geldwäscheverdächtig sind, neu anmelden können".

N26 will rechtlich gegen das Bußgeld vorgehen. Das bislang höchste DSGVO-Bußgeld hat Baden-Württemberg in Höhe von 80.000 Euro verhängt, weil Gesundheitsdaten im Internet gelandet waren.

Mängel bei Maßnahmen gegen Geldwäsche

Am Mittwoch hatte bereits die Finanzaufsicht Bafin bei N26 Mängel bei Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung entdeckt. So muss N26 nun einige Bestandskunden neu identifizieren. Außerdem müssen mehr Arbeitsläufe schriftlich festgehalten und Rückstände bei der Kontrolle verdächtiger Transaktionen aufgearbeitet werden.


N26 hat nach eigenen Angaben in 24 europäischen Ländern 2,5 Millionen Kunden und arbeitet aktuell an einem Markteintritt in den USA. Das Start-up wurde 2013 von Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal in Berlin gegründet und hält seit 2016 eine Vollbanklizenz.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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