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Support-Falle: Vorsicht vor falschen Microsoft-Anrufen

Verbraucherschützer warnen  

Vorsicht vor falschen Microsoft-Anrufen

27.01.2021, 12:21 Uhr | dpa

Support-Falle: Vorsicht vor falschen Microsoft-Anrufen. Vorsicht vor falschen Microsoft-Anrufen: Wer am Telefon aufgefordert wird, Fremdsoftware auf Computer, Tablet oder Smartphone zu installieren, sollte das nicht tun, warnen Verbraucherschützer.  (Quelle: dpa/Christin Klose)

Vorsicht vor falschen Microsoft-Anrufen: Wer am Telefon aufgefordert wird, Fremdsoftware auf Computer, Tablet oder Smartphone zu installieren, sollte das nicht tun, warnen Verbraucherschützer. (Quelle: Christin Klose/dpa)

Über das Telefon versuchen angebliche Support-Mitarbeiter von Microsoft, die Kontrolle über fremde Computer zu erlangen. Verbraucherschützer verraten, wie Nutzer darauf reagieren sollten. 

Zurzeit häufen sich wieder Fake-Anrufe angeblicher Microsoft-Mitarbeiter, in denen Nutzer dazu aufgefordert werden, Software zu installieren oder Daten herauszugeben. Hierbei handelt es sich aber um eine Betrugsmasche, warnt die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern.

Verbraucherschützer warnen davor, private Daten herauszugeben 

Angerufene würden etwa auf einen vermeintlichen Virenbefall ihres Computers hingewiesen und dann aufgefordert, einen bestimmten Code einzugeben und ein entsprechendes Programm herunterzuladen. Das sollten Betroffene aber unter keinen Umständen tun, weil die Betrüger sonst aus der Ferne vollen Zugriff auf den Rechner bekommen und etwa Schadsoftware installieren können, warnen die Verbraucherschützer. Nach eigenen Angaben rufe Microsoft niemanden unaufgefordert an, um vor Infektionen zu warnen oder um Geräte zu reparieren.

Die Verbraucherschützer empfehlen: Bei so einem Anruf auf keinen Fall private Daten herausgeben, nichts herunterladen oder installieren und am besten schnell auflegen. Von Drohungen, wonach Windows gelöscht werde, wenn man den Aufforderungen nicht nachkommt, sollte man sich nicht verunsichern lassen. Betroffenen empfiehlt die Verbraucherzentrale, sich bei der Polizei zu melden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa 

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