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Diese Mobilfunk-Optionen zum Streamen lohnen sich

Von t-online, hd

12.12.2017Lesedauer: 2 Min.
Neben Chat-Nachrichten wird das Streamen von Filmen und Musik immer beliebter.
Neben Chat-Nachrichten wird das Streamen von Filmen und Musik immer beliebter. (Quelle: imago-images-bilder)
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Für die Fans von Audio- und Videostreaming kann sich eine Zusatzoption zum Mobilfunktarif von der Telekom oder Vodafone lohnen. Zu diesem Urteil kommt die Stiftung Warentest (Ausgabe 01/2018).

Streaming-Optionen gibt es zur Zeit nur von Vodafone und der Deutschen Telekom. Seit "Stream On" im April 2017 an den Start ging, haben 500.000 Telekomkunden es gebucht. Damit werden bestimmte Dienste zum Musikhören und Filmegucken nicht mehr auf das Datenvolumen angerechnet.

Diese gelten laut Warentest als "Datenvolumenfresser". So kostet eine Stunde HD-Film ein bis drei Gigabyte, ein 15-Minuten-YouTube-Video etwa 120 Megabyte. Eine Minute Musik verbraucht nur ein bis zwei Megabyte.

Bei der Telekom gibt es drei "Stream on"-Varianten kostenlos, diese sind aber an einen Laufzeitvertrag gebunden und nicht für alle Kunden verfügbar.

Zwei Pässe von Vodafone

"Stream On" überträgt Videos in DVD-Qualität, das kann zu Unschärfen auf großen Smartphone-Displays führen. Höherer HD-Qualität gibt es nur für Magenta-Eins-Kunden.

Bei Vodafone gibt es keine Einschränkung der Videoqualität, diese sind aber grundsätzlich möglich. Neukunden bekommen einen "Musik-Pass" (5 Euro pro Monat) oder einen "Video-Pass" (10 Euro pro Monat) oder können beide kombinieren.

Kritik der Bundesnetzagentur

Kritik kommt von der Bundesnetzagentur, denn die Streaming-Optionen gelten nur in Deutschland, aber nicht im EU-Ausland. Auch einige Vodafone-Kunden beschwerten sich, denn trotz einem vorhandenen Pass wurden offenbar der Musikdienst "Deezer" voll auf Datenvolumen angerechnet. Weiterer Kritikpunkt: bei verbrauchtem Datenvolumen wird auch die Geschwindigkeit für Musik und Video gebremst und zur Geduldsprobe.

In den USA gibt es Proteste gegen die Verletzung der Netzneutralität. 21 Internet-Pioniere haben eine Protestnote unterschrieben. Sie foprdern die Gleichbehandlung von Daten im Netz. Zu den Unterzeichnern gehören Apple-Mitgründer Steve Wozniak und "Internet-Erfinder" Tim-Berners Lee.

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