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  • Windows: Tipp des Tages ÔÇô Sechs Einstellungen in Windows 10 f├╝r optimalen Datenschutz


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Mit diesen Tricks bremsen Sie Microsofts Datenhunger

Von dpa
Aktualisiert am 14.05.2021Lesedauer: 3 Min.
Windows 10 auf einem Laptop: Das Betriebssystem sammelt aus Sicht von Verbrauchersch├╝tzern zu viele Daten.
Windows 10 auf einem Laptop: Das Betriebssystem sammelt aus Sicht von Verbrauchersch├╝tzern zu viele Daten. (Quelle: Andrea Warnecke/Nour Alnader/T-Online-bilder)
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Windows 10 sammelt allerlei Nutzerdaten und schickt sie an Microsoft. Doch das l├Ąsst sich in den Einstellungen ├Ąndern. Wir zeigen, welche Optionen Sie ├Ąndern sollten.

Zum Start von Windows 10 wurde Microsoft von Verbrauchersch├╝tzern stark kritisiert. Das neue Betriebssystem des Softwareriesen sammle zu viele Daten, so der Vorwurf. Mittlerweile hat es mehrere Updates gegeben, und Nutzer werden nun klarer auf die Einstellm├Âglichkeiten hingewiesen. Aktiv werden muss man aber selbst.


Datenschutzeinstellungen unter Windows 10 ├Ąndern

Windows 10 sammelt aus Sicht von Verbrauchersch├╝tzern zu viele Daten. In den Datenschutzeinstellungen l├Ąsst sich das aber eingrenzen. Diese bebilderte Anleitung zeigt, welche Einstellungen Sie ├Ąndern sollten.
Klicken Sie zuerst auf "Start" oder dr├╝cken Sie die Windows-Taste. Dann ├ľffnen Sie die "Einstellungen", indem Sie auf das Zahnrad links unten oder auf "Einstellungen klicken.
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Wer Microsoft und anderen keine weitreichenden Einblicke in sein Nutzungsverhalten gew├Ąhren will, sollte die Standard-Einstellungen ├Ąndern, r├Ąt Hauke Mormann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. "Dienste, die Sie nicht brauchen oder deren Aktionen Sie nicht verstehen, sollten deaktiviert werden." Diese sechs Einstellungen sollten Sie sich anschauen und anpassen.

1. Allgemeine Datenschutzeinstellungen anpassen

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Direkt nach der Installation eines Updates k├Ânnen Sie allgemeine Datenschutzeinstellungen anpassen. Dann stellt die Software einige Datenschutzfragen automatisch. Wer Windows 10 bereits installiert hat, geht wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf "Start" oder dr├╝cken Sie die Windows-Taste.
  2. ├ľffnen Sie die "Einstellungen", indem Sie auf das Zahnrad links unten klicken.
  3. W├Ąhlen Sie das Men├╝ "Datenschutz".

"Erst einmal kann man hier alles relativ schmerzfrei ausschalten", sagt Jan Sch├╝├čler von der Fachzeitschrift "c't". Es k├Ânne dann zwar passieren, dass Funktionen blockiert seien ÔÇô zum Beispiel die Ortung durch Google Maps bei ausgeschalteter Standorterkennung. Die Apps merken das aber und teilen es dem Nutzer mit.

Wer sich durch die Datenschutzeinstellungen klickt, kommt als Erstes auf den Reiter "Allgemein". Die Verwendung der Werbe-ID sollte dort deaktiviert sein. Unter dieser wird gespeichert, f├╝r welche Produkte sich der Nutzer interessiert und was er sich auf Internetseiten anschaut, erkl├Ąrt Hauke Mormann. Mithilfe dieser Informationen kann passende Werbung geschaltet werden.

Aus ├Ąhnlichen Gr├╝nden sollten die Punkte "Websites den Zugriff auf die eigene Sprachliste gestatten" und "Windows erlauben, das Starten von Apps nachzuverfolgen" ausgeschaltet sein.

2. Infos ├╝ber Nutzerverhalten ├Ąndern

Als N├Ąchstes ├Âffnen Sie das Men├╝ "Diagnose und Feedback". Hier w├Ąhlen Sie die Einstellung "Einfach", beziehungsweise "Standard". "So erh├Ąlt Microsoft weniger Infos ├╝ber Ihr Nutzerverhalten." Auch sollten Sie die Funktion "Freihand- und Eingabeerkennung verbessern" ausschalten, wenn der Rechner nicht per Sprache oder Stift gesteuert werden soll.

Bei "Feedbackh├Ąufigkeit" r├Ąt Mormann zur Einstellung "Nie", damit Microsoft nicht automatisch und unbemerkt Nutzerdaten abruft. Wer nicht auf mehreren Ger├Ąten mit Windows 10 arbeitet, kann unter "Aktivit├Ątsverlauf" alle Funktionen deaktivieren.

3. Kamera und Mikrofon ausschalten

Unter dem Punkt "Kamera" l├Ąsst sich festlegen, ob diese aktiv sein soll und welche Programme sie nutzen d├╝rfen. "Wichtig ist das etwa f├╝r Videochats wie Skype. Ben├Âtigen Sie die Kamera gerade nicht, sollte sie aus Sicherheitsgr├╝nden abgeschaltet sein", sagt Mormann. Gleiches gelte f├╝r das Mikrofon.

Alternativ k├Ânnen Sie die Optionen f├╝r die Kamera und das Mikrofon eingeschaltet lassen und die Ger├Ąte f├╝r einzelne Apps deaktivieren. Scrollen Sie daf├╝r im entsprechenden Men├╝ runter und bestimmen Sie, welche Programme, weiterhin auf die Kamera/das Mikrofon zugreifen d├╝rfen.

4. Microsoft-Konto anpassen

Wer bei Microsoft ein Konto eingerichtet hat, kann unter "Kontoinformationen" entscheiden, welche Apps darauf zugreifen d├╝rfen. Wenn Sie die Option "Zugriff auf Kontoinformationen f├╝r dieses Ger├Ąt" ausschalten, werden alle Zugriffsm├Âglichkeiten f├╝r Apps gesperrt.

5. Kontakte anpassen

Unter "Kontakte" k├Ânnen Sie ausw├Ąhlen, welche Programme auf die Daten gespeicherter Kontakte zugreifen d├╝rfen. Das ist zum Beispiel f├╝r die Mail-Anwendung wichtig. "Andere Programme, vor allem solche, die Sie nicht kennen, sollten nicht zugreifen d├╝rfen", so Mormann. Denn es seien Daten anderer Menschen, die an Firmen verteilt werden. Gleiches gelte f├╝r Kalender, Anrufliste, E-Mail oder Messaging.

6. Datenaustausch im Hintergrund pr├╝fen

Unter "Hintergrund-Apps" wird festgelegt, welche Programme im Hintergrund Daten austauschen d├╝rfen. "Sinnvoll ist das zum Beispiel f├╝r das E-Mail-Programm", sagt Jan Sch├╝├čler. Das kann so automatisch E-Mails abrufen. Ist die Funktion f├╝r die App ausgeschaltet, muss der Anwender dies manuell tun.

F├╝r die Diagnosedaten, Dokumente, Bilder, Videos sowie das Dateisystem k├Ânnen Nutzer ebenfalls einstellen, welche Anwendungen darauf zugreifen d├╝rfen.

Damit sind die Datenschutzeinstellungen abgeschlossen. Wer diese nicht eigenh├Ąndig vornehmen will, kann Software wie W10Privacy nutzen. "Damit ist es etwas ├╝bersichtlicher, die Einstellungen zu setzen", sagt Sch├╝├čler. Der Zeitaufwand sei aber vergleichbar zum Einrichten der Datenschutzeinstellungen ohne zus├Ątzliches Tool. J├Ârg Geiger vom Fachmagazin "Chip" r├Ąt f├╝r eine leichtere Einrichtung zur Anwendung O&O Shutup10. Sie sei sehr ├╝bersichtlich und gut gepflegt.

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