• Home
  • Gesundheit
  • Krankheiten & Symptome
  • Corona
  • Impfung gegen Corona: Was Geimpfte bei Nebenwirkungen tun sollten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFormel 1: Festnahmen nach ProtestaktionSymbolbild für einen TextSchüsse in Kopenhagen: KonzertabsageSymbolbild für einen TextUS-Polizei erschießt AfroamerikanerSymbolbild für einen TextGeorg Kofler bestätigt seine neue LiebeSymbolbild für einen Text"Tatort"-Umfrage: Stimmen Sie jetzt abSymbolbild für einen TextKultregisseur mit 59 Vater gewordenSymbolbild für einen TextWeiteres Opfer bei Haiangriff in ÄgyptenSymbolbild für einen TextTheater-Star Peter Brook ist totSymbolbild für einen TextTödlicher Badeunfall in KölnSymbolbild für einen TextFiona Erdmann bringt Baby in NotaufnahmeSymbolbild für einen TextNachbarin findet Blutspritzer an HaustürSymbolbild für einen Watson TeaserCathy Hummels: Neue Liebes-SpekulationSymbolbild für einen TextDeutschland per Zug erkunden - jetzt spielen

Was Geimpfte tun sollten, wenn sie Nebenwirkungen bemerken

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 30.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Impfung gegen Covid-19: Über die schon bekannten möglichen Nebenwirkungen werden Patienten nach Angaben der Apothekerverbände bei der Impfung aufgeklärt.
Impfung gegen Covid-19: Über die schon bekannten möglichen Nebenwirkungen werden Patienten nach Angaben der Apothekerverbände bei der Impfung aufgeklärt. (Quelle: bluecinema/getty-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der größte Hoffnungsschimmer in der Bekämpfung der Pandemie sind die Impfungen gegen Covid-19. Nebenwirkungen nach dem Piks sind möglich. Was können Betroffene dann tun?

Auch wenn sie vor der Zulassung umfassend geprüft wurden: Bei Covid-19-Impfstoffen sei, wie bei jedem neu zugelassenen Arzneimittel, nicht auszuschließen, dass es seltene und noch nicht bekannte Nebenwirkungen gibt, erläutert die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Sie weist darauf hin, dass Geimpfte Nebenwirkungen melden können – und dies auch sollten.


Einfach erklärt: Die Etappen bis zur Zulassung eines Corona-Impfstoffs

Die Entwicklung eines Impfstoffs startet mit der Arbeit im Labor. Zuerst muss das Virus analysiert und verstanden werden, über welche Mechanismen der Erreger die Immunreaktionen des Körpers auslöst. Erst dann folgen die eigentlichen Etappen bis hin zur Zulassung. (Symbolbild)
Etappe 1 – Erprobung an Tieren: Zunächst wird getestet, wie wirksam und verträglich der Impfstoff ist. Neben Affen nutzen Forscher bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 auch Frettchen und genetisch veränderte Mäuse. (Symbolbild)
+4

Das gilt vor allem dann, wenn es sich um ungewöhnliche Körperreaktionen handle. Anlaufstelle kann hier die Apotheke vor Ort sein. Wer einen Internetzugang besitzt, kann seine Beobachtungen aber auch direkt dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) melden, welches in Deutschland für die Überwachung von Impfstoffen verantwortlich ist. Das geht entweder über die vom PEI angebotene App "SafeVac 2.0" oder im Internetbrowser unter der Adresse nebenwirkungen.bund.de.

Über bekannte Nebenwirkungen wird aufgeklärt

Über die schon bekannten möglichen Nebenwirkungen der Impfstoffe werden Patienten nach Angaben der Apothekerverbände bei der Impfung aufgeklärt. Dazu zählten lokale Reaktionen an der Impfstelle im Arm. Diese dauerten in der Regel maximal drei Tage an. Kopfschmerzen oder Abgeschlagenheit seien ebenfalls nicht ungewöhnlich.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Wir nehmen eure Hauptstädte ins Visier"
Alexander Lukaschenko schaut in die Kamera (Archivbild): Der Präsident vom Belarus hat jetzt dem Westen gedroht.


ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening betont zugleich: "Die zugelassenen Impfstoffe sind umfassend geprüft und unsere schlagkräftigste Waffe im Kampf gegen die Pandemie. Apothekerinnen und Apotheker befürworten deshalb die Corona-Impfung."

Man könne aber nicht ausschließen, dass es seltene und noch nicht bekannte Nebenwirkungen gebe. "Wie bei jedem neu zugelassenen Arzneimittel müssen wir die Verträglichkeit deshalb genau beobachten und auch offen über Ungewissheiten sprechen."

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen
COVID-19
Beliebte Themen

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website