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Das bringt eine Alltagsmaske ĂĽber der OP-Maske

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 04.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Alltagsmaske ĂĽber der OP-Maske: Laut eines Experten dienen OP-Masken eher als Fremdschutz.
Alltagsmaske ĂĽber der OP-Maske: Laut eines Experten dienen OP-Masken eher als Fremdschutz. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa-tmn-bilder)
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Beim Einkauf oder in Bus und Bahn sind Masken aus Stoff nicht mehr erlaubt. Oft sitzt die OP-Maske allerdings nicht eng genug am Gesicht. Kann das DrĂĽberziehen einer Alltagsmaske helfen?

Alltagsmasken aus Stoff können die Schutzwirkung von OP-Masken erhöhen. Denn die medizinischen Gesichtsmasken haben den Nachteil, dass sie nicht dicht am Gesicht anliegen – anders als etwa FFP2-Masken. Das heißt, dass die OP-Masken zwar andere Menschen gut vor den Tröpfchen schützen, die man selbst beim Reden oder Husten abgibt. Aber der Eigenschutz ist begrenzt.


Coronavirus: An diesen Orten lauert das größte Risiko

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Alltagsmaske sorgt fĂĽr besseren Sitz

So kann beim Atmen Luft an den Rändern ein- und ausströmen und damit auch womöglich erregerhaltige Kleinstpartikel. Doch: "Wenn man etwas, zum Beispiel eine gut sitzende Alltagsmaske, drüberzieht, drückt es die OP-Maske an das Gesicht heran", sagt Frank Drewnick vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz.

Mögliche Lecks würden dadurch eventuell geschlossen. "Dadurch filtriert die OP-Maske besser, als wenn man sie alleine nutzt." Drewnick merkt an: "Man kann dann allerdings schwerer atmen, weil man komplett durch das Material der OP-Maske die Luft einzieht und nicht mehr durch die Lücken."

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OP-Masken vorrangig als Fremdschutz

Der Experte für Aerosolpartikel sagt zu den OP-Masken: Sie dienten eher als Fremdschutz, weil die frisch von dem Maskenträger abgegebenen Partikel meist noch relativ große Tröpfchen seien, "die zu träge sind, um der Krümmung der Luftströmung zu folgen und wie Fliegen auf der Windschutzscheibe in der Maske landen".

In der Umgebungsluft aber trocknen diese Tröpfchen schnell zu kleineren Partikeln ab und können dann beim Einatmen leichter durch die Lücken der Maske strömen. Dieses Risiko lässt sich senken, wenn die OP-Maske eng ans Gesicht gedrückt wird und die möglichen Lecks, etwa an den Wangenseiten, dadurch kleiner werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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