• Home
  • Gesundheit
  • Krankheiten & Symptome
  • Corona
  • Corona | Omikron-Welle: Experte rechnet schon bald mit Inzidenz bis zu 3.000


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoG7 in Elmau: Warum schon wieder Bayern?Symbolbild für einen TextFC Bayern gibt Manés Nummer bekanntSymbolbild für einen TextRussland droht ZahlungsausfallSymbolbild für einen TextPutin holt übergewichtigen GeneralSymbolbild für einen TextStinkende Flüssigkeit verletzt 15 MenschenSymbolbild für einen Text"Arrogante Vollidioten": BVB-Boss sauerSymbolbild für einen TextGerüchte um Neymar werden konkreterSymbolbild für einen TextStaatschefs witzeln über PutinSymbolbild für einen TextPrinz Charles droht neuer SkandalSymbolbild für einen TextRekord-Kirchenaustritte wegen MissbrauchSymbolbild für einen TextModeratorin zeigt ihren neuen FreundSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Moderatorin bei Flirt im TV erwischtSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Experte rechnet schon bald mit Inzidenz bis zu 3.000

Von dpa
Aktualisiert am 22.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Corona-Test: Inzidenzen bis zu 3.000 könnten im Februar Wirklichkeit werden.
Corona-Test: Inzidenzen bis zu 3.000 könnten im Februar Wirklichkeit werden. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mitte Februar könnte ein Höhepunkt der Omikron-Welle in Deutschland erreicht werden. Der Corona-Modellierer Thorsten Lehr erklärt, wie sich die Zahlen dann entwickeln könnten – und

Für den etwa Mitte Februar erwarteten Höhepunkt der Omikron-Welle rechnet der Saarbrücker Experte für Corona-Prognosen, Thorsten Lehr, mit mindestens einer Verdreifachung der aktuellen Inzidenz. Man könne davon ausgehen, dass die Rate der Neuinfektionen pro Woche und 100.000 Einwohner dann zwischen 2.000 und 3.000 liege, sagte der Pharmazie-Professor der Deutschen Presse-Agentur.


Omikron-Symptome: Das sind die ersten Anzeichen

Müdigkeit: Omikron-Infizierte berichten auch über Erschöpfung und starke Müdigkeit.
Halskratzen: Zu den häufigsten Omikron-Symptomen gehören auch Halsschmerzen.
+4

"Wir sehen, wie das in die Höhe schnellt. Wir werden dann im Bereich von bis zu 200.000 bis 300.000 Infizierten am Tag sein." Und auch teils darüber. Es könne aber sein, dass dann die Testkapazitäten gar nicht alles erfassen könnten, sodass man die erwarteten Zahlen in dieser Höhe möglicherweise gar nicht in der Statistik finde.

Omikron-Welle wandert gegen Uhrzeigersinn

Man sehe zurzeit, dass es in Deutschland regional unterschiedliche Verläufe mit "einem relativ starken zeitlichen Versatz" gibt. "Wir haben so eine gegen den Uhrzeigersinn wandernde Omikron-Welle", sagte Lehr. Nach dem Höhepunkt im Nordwesten folge der Südwesten, dann der Osten. Noch sei es in den östlichen Bundesländern – außer Berlin – ruhiger. "Aber die Trendwende ist dort eingeläutet und es wird auch da ankommen", sagte er. "Es wird letztlich alle erwischen."

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
First Lady Britta Ernst strahlt auf internationaler BĂĽhne
Britta Ernst und Brigitte Macron: Die beiden Damen sind bei dem G7-Gipfel dabei.


Regionen, die später erfasst würden, hätten allerdings den Vorteil, dass die Saisonalität helfe, die Welle abzuflachen. "Je weiter wir in den Frühling reingehen, desto leichter wird es wieder." Lehr ging davon aus, dass die Inzidenzen im April wieder deutlich sinken. "Ich glaube, dass wir da auf jeden Fall Entspannung sehen."

Denkbar sei aber auch, "dass dann wieder eine neue Variante um die Ecke kommt". "Wir dĂĽrfen uns nichts vormachen: Bisher kamen sie alle in einem Sechs-Monats-Zyklus." Es sei daher nicht vorhersehbar, wie lange die Pandemie noch dauere.

Thorsten Lehr: Der Pharmazie-Professor aus SaarbrĂĽcken modelliert die Entwicklung der Corona-Pandemie.
Thorsten Lehr: Der Pharmazie-Professor aus SaarbrĂĽcken modelliert die Entwicklung der Corona-Pandemie. (Quelle: Iris Maria Maurer/dpa-bilder)

Impfpflicht oder Durchseuchung

Umso wichtiger ist nach Ansicht des Experten, sich zu wappnen für das, was möglicherweise kommt. "Wir brauchen eine Immunisierung der Bevölkerung. Ob das jetzt durch Impfpflicht oder Durchseuchung kommt, das wird letztlich eine Entscheidung der Politik sein." Er befürworte eine Impfpflicht, weil eine "Durchseuchungsstrategie eine Menge nicht vorhersehbare Langzeitfolgen" bedeute.

"Wir reden im Moment gar nicht über die Long-Covid-Symptomatik", sagte der Professor von der Universität des Saarlandes. "Dabei sind die Langzeitfolgen des Virus absolut unkalkulierbar." Er sei "sehr unglücklich" über die Lage an den Schulen. "Da herrschen in meinen Augen dramatische Zustände. Wir haben einfach eine Durchseuchung unserer Kinder. Und wir wissen nicht, was wir da für Langzeitfolgen haben."

Er wolle keine Panik schüren. "Aber wir haben uns in den letzten Jahren viel zu wenig mit Spätfolgen von Viren auseinandergesetzt." Er sei der Meinung: "Man sollte in dieser Situation dieses absehbaren Pandemie-Peaks (Höhepunkte) über eine Aussetzung der Präsenzpflicht an Schulen auf freiwilliger Basis diskutieren."

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Nicole Sagener
Deutsche Presse-AgenturDeutschlandInzidenz
Beliebte Themen

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website