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Wandfarbe-Tests: Das sollten Sie beim Kauf beachten


Wandfarbe-Tests: Das sollten Sie beim Kauf beachten

nizure

17.09.2014Lesedauer: 2 Min.
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Eine gute Wandfarbe erkennen Sie nicht nur an der Deckkraft - sondern auch an ihren InhaltsstoffenVergrößern des Bildes
Eine gute Wandfarbe erkennen Sie nicht nur an der Deckkraft - sondern auch an ihren Inhaltsstoffen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Mit einer neuen Wandfarbe können Sie einem Raum zu neuem Glanz verhelfen. Vor dem Kauf sollten Sie sich mithilfe von Testberichten über geeignete Produkte informieren. Wandfarbe wird im Test unter anderem auf Deckkraft, Nassabriebbeständigkeit und Inhaltsstoffen untersucht. Besondere Vorsicht gilt bei empfindlichen Personen wie zum Beispiel Schwangeren und Asthmatikern.

Welche Wandfarbe ist die richtige?

Ob Dispersions-, Latex- oder Kalkfarbe, beim Kauf einer neuen Wandfarbe sollten Sie nicht nur auf Preis und Farbe achten, sondern auch darauf, wie die Wandfarbe im Test abgeschnitten hat. Eine hohe Preisklasse sagt noch nichts über die Qualität aus und ist kein Garant dafür, dass die Farbe unbedenklich ist. Gerade empfindliche Menschen, wie Asthmatiker oder Schwangere, sollten sich vor dem Kauf mithilfe von Testberichten informieren, einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen und nur Wandfarben verwenden, die als unbedenklich eingestuft werden.

Deckkraft und Nassabriebbeständigkeit prüfen

Lesen Sie sich auch die Produktangaben durch! Eine gute Wandfarbe zeichnet sich durch eine hohe Deckkraft und eine gute Nassabriebbeständigkeit aus. Beides wird in Klassen angegeben, Klasse 1 steht dabei für eine sehr gute Deckkraft und eine hohe Nassabriebbeständigkeit. Bei einer geringen Deckkraft müssen Sie die Wandfarbe mehrmals auftragen, um eine gleichmäßige Farbabdeckung zu erhalten. Eine gute Nassabriebbeständigkeit ist vor allem für Flächen wichtig, die mit Wasser in Kontakt kommen können.

Achten Sie auf gefährliche Inhaltsstoffe

Wandfarben werden im Test jedoch nicht nur auf Deckkraft und Nassabriebbeständigkeit untersucht, sondern auch auf ihre Inhaltsstoffe. Auch in teuren Farben können Stoffe verwendet werden, die schädlich für die Gesundheit sein können.

Bei den Inhaltsstoffen sollten Sie laut "Öko-Test" vor allem auf die Verwendung von Formaldehyd, Borax und Borsäure achten, ersteres steht im Verdacht krebserregend zu sein. Borax und Borsäure werden sehr selten als Konservierungsstoffe verwendet, können jedoch die Fortpflanzungsfähigkeit negativ beeinflussen und sind für Schwangere und das Ungeborene sehr gefährlich.

Grundsätzlich gilt: Kaufen Sie nur Produkte, die ausreichende Angaben zu Deckkraft, Nassabriebbeständigkeit und Inhaltsstoffen machen.

Wandfarbe richtig auftragen

Auf kleineren Flächen können Sie die Wandfarbe mithilfe eines Pinsels oder einer Rolle auftragen. Lassen Sie die Wandfarbe anschließend gut trocknen, bevor Sie das Zimmer wieder benutzen. Achten Sie dabei auch auf eine ausreichende Lüftung.

Bei großen Flächen eignen sich Sprühpistolen zum einfachen und gleichmäßigen Auftragen der Farbe. Hierfür sollten Sie jedoch nur Wandfarben verwenden, die im Test als absolut unbedenklich eingestuft wurden. Beim Sprühen wird die Wandfarbe in kleinen Farbpigmenten in der Luft verteilt, diese gelangen leicht in die Atemwege. Tragen Sie bei der Verwendung einer Spritzpistole eine Schutzbekleidung, die idealerweise aus Mundschutz, Brille und Schutzkleidung besteht.

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