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Unbesorgt in den Urlaub: Mit Lichtern und Sirenen Einbrecher abschrecken

Unbesorgt in den Urlaub  

Mit Lichtern und Sirenen Einbrecher abschrecken

12.06.2019, 12:07 Uhr | dpa

Unbesorgt in den Urlaub: Mit Lichtern und Sirenen Einbrecher abschrecken. In einem Smart-Home lassen sich sogenannte Anwesenheitssimulationen programmieren.

In einem Smart-Home lassen sich sogenannte Anwesenheitssimulationen programmieren. Foto: Silas Stein. (Quelle: dpa)

Köln (dpa/tmn) - Die Fenster schließen, den Müll leeren und dann alles gut verriegeln: Bevor es in den Urlaub geht, gibt es einiges daheim zu erledigen. Dabei spielt auch die Sicherheit eine Rolle.

Um Einbrecher während der Abwesenheit abzuschrecken, können Urlauber vernetzte Smart-Home-Technik einsetzen - zum Beispiel eine Anwesenheitssimulation. Darauf macht der Tüv Rheinland aufmerksam.

Mit Hilfe vernetzter Leuchten, Rollladenmotoren oder Steckdosen lässt sich so Leben im Haus simulieren. Sind die Geräte über den Netzwerkrouter verbunden, können Nutzer Szenarien vorprogrammieren oder sie - per App - aus der Entfernung steuern. In unregelmäßigen Abständen gehen dann etwa Lichter, Radio und TV an, die elektrischen Rollläden werden rauf- und runtergefahren. Wer es nicht vernetzt mag, kann auch mit Zeitschaltsteckdosen und normalen Lampen mit Netzstecker arbeiten.

Damit die Nachbarn nicht aus Sorge über die unerwartete Aktivität die Polizei anrufen, informiert man sie besser über die Technik. Man sollte ihnen auch zeigen, wie sie die Technik im Notfall ausstellen können, raten die Experten. Etwa den Mähroboter oder die Bewässerungsanlage im Garten, wenn sich ein Gewitter mit viel Regen ankündigt. Zudem gibt es smarte Anlagen, die einen Einbruch melden können. Diese sind teils mit einer Kamera, mit einer Sirene und einem Sicherheitsdienst vernetzt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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