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Gilt ein Widerrufsrecht nach der Heizöl-Bestellung?

Von dpa
Aktualisiert am 01.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Heizöl: Die Preise waren in den Monaten sehr instabil.
Heizöl: Die Preise waren in den vergangenen Monaten sehr instabil. (Quelle: Henfaes/Getty Images)
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Viele Jahre lang ließen sich Heizölbestellungen innerhalb der gesetzlichen Frist widerrufen, wenn zum Beispiel telefonisch bestellt wurde. Gilt dieses Recht noch?

Mitte Oktober kosteten 100 Liter Heizöl im Bundesdurchschnitt mehr als 170 Euro. Zurzeit liegt der Preis bei rund 120 Euro – und wo wird er in zwei Wochen liegen? Wer zu Hause mit Öl heizt, überlegt sich bei solchen Preisschwankungen zweimal, wann der Tank gefüllt wird.

Manch einer glaubt, er könne erst mal Heizöl ordern und die Bestellung vor Lieferung innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Denn sollte der Preis bis dahin gefallen sein, lohnt sich ja ein neuer Vertragsschluss. Nur: Das geht inzwischen nicht mehr.

Eigentlich ist die Rechtslage klar – aber ...

Noch bis zum vergangenen Herbst war es so: Verbraucherinnen und Verbraucher, die ihr Heizöl per Telefon, Internet oder etwa Fax geordert hatten, konnten die Bestellung tatsächlich innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Das hatte der Bundesgerichtshof (BGH) im Jahr 2015 mit einem Urteil klargestellt.

Inzwischen finde dieses Urteil aber keine Anwendung mehr, sagt Matthias Bauer von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Der Grund liegt in der Umsetzung einer neuen europäischen Richtlinie. Der entscheidende Paragraf im Bürgerlichen Gesetzbuch sei textlich zwar unverändert geblieben. "Aber die Auslegung hat sich geändert", so Verbraucherschützer Bauer.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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