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Koniferen schneiden und zu schnellen Wuchs verhindern


Koniferen schneiden und zu schnellen Wuchs verhindern

ng (CF)

Aktualisiert am 11.09.2015Lesedauer: 2 Min.
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Die Konifere wächst schnell zu einer stattlichen Hecke heran – aber nur bei richtiger Pflege bleibt sie auch ansehnlich.Vergrößern des Bildes
Die Konifere wächst schnell zu einer stattlichen Hecke heran – aber nur bei richtiger Pflege bleibt sie auch ansehnlich. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Aufgrund ihres schnellen Wuchses und ihrer Langlebigkeit sind Koniferen beliebte Heckenpflanzen. Allerdings müssen Sie den Sichtschutz von Zeit zu Zeit schneiden – andernfalls nimmt der Wuchs irgendwann überhand.

Koniferen: Natürlicher Sichtschutz durch starken Wuchs

Koniferen sind die Allzweckwaffe gegen zu viel Nähe zum Nachbarn. Dessen Einverständnis vorausgesetzt, grenzen die Nadelhölzer Gärten voneinander ab – dank ihres starken Wuchses häufig sogar blickdicht. Durch ihr sattes Grün bilden die Hecken eine natürliche Begrenzung des eigenen Grundstücks. Alternativ können Sie Koniferen in Ihrem Garten pflanzen, zum Beispiel als Abgrenzung der Terrasse.

Zu Koniferen zählen unter anderem Kiefern-, Zypressen- und Eibengewächse. Da die meisten Arten einen sehr starken Wuchs haben, ist es wichtig, dass Sie sie von Zeit zu Zeit schneiden.

Eibe verträgt radikalen Rückschnitt, Thuja nicht

Wenn Sie Ihre Koniferen schneiden möchten, sollten Sie die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Arten berücksichtigen: Die Thuja ist deutlich empfindlicher als die robuste, wuchsstarke Eibe. Einen radikalen Rückschnitt verträgt die Thuja-Hecke nicht gut. Generell gilt: Lassen Sie immer etwas Grün stehen, wenn Sie Koniferen schneiden.

Wie der NDR in einem Bericht zum Thema erklärt, können bei einem Schnitt ins Holz ganze Astpartien absterben. Zudem verlieren die ansonsten dichten Gewächse ihren optischen Reiz, wenn sie zu stark ausgedünnt sind.

Koniferen schneiden: Die wichtigsten Tipps

Grundsätzlich sollten Sie die Schere erst im Spätsommer herausholen: Zu diesem Zeitpunkt sind immergrüne Nadelgehölze reif fürs Stutzen. Idealerweise herrscht derweil eine verhältnismäßig trübe Witterung. An heißen Tagen sollten Sie Ihre Koniferen nicht schneiden, da die dabei offengelegten Astpartien in der Sonne austrocknen könnten.

Wohlgemerkt sehen Koniferen nur dann gut aus, wenn sie relativ dicht und buschig sind. Ein gewisser Grundwuchs muss also immer vorhanden sein. Andernfalls verlieren die Gewächse schnell ihren optischen Reiz.

Zügeln Sie sich auch beim Rückschnitt junger Pflanzen: Diese sind besonders anfällig für Krankheiten und Pilze und können an den zurückgeschnittenen Stellen nicht mehr richtig austreiben. Verwenden Sie beim Rückschnitt unbedingt eine scharfe Heckenschere. Beginnen Sie unten und arbeiten sich langsam nach oben vor. Damit die Konifere gleichmäßig nachwächst, lassen Sie die Spitzen aus.

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